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K – wie Keller ausmisten

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Keller-Chaos: Ein Leitfaden für effektives Ausmisten und eine sinnvolle zukünftige Nutzung statt Keller-Chaos

so geht es

Chaoskeller

Keller

Keller-Chaos: Ein Leitfaden für effektives ausmisten und eine sinnvolle zukünftige Nutzung

Ein aufgeräumter Keller – ein Traum für viele, doch oft ein lang gehegter Wunsch. Doch mit der richtigen Methodik und einer klaren Strategie kann dieser Traum Wirklichkeit werden. In diesem Leitfaden erfährst du, wie du dein Ausmisten erfolgreich umsetzen und deinen Keller zukünftig optimal nutzen kannst.

1. Starte mit einer Vision: Bevor du dich ins Ausmisten stürzt, visualisiere, wie dein Keller am Ende aussehen soll bzw. wie du ihn nutzen möchtest. 

Möchtest du mehr Stauraum schaffen, einen Arbeitsbereich einrichten oder gar einen zusätzlichen Wohnraum gestalten?Eine klare Vision hilft dir, dein Ziel im Auge zu behalten und motiviert dich während des gesamten Prozesses.

Aber Achtung, wenn der Keller feucht ist, sind nicht alle Optionen möglich.

2. Teile den Keller in Abschnitte ein: Ein überfüllter Keller kann überwältigend wirken.Teile den Raum daher in überschaubare Abschnitte ein und beginne mit einem kleinen Bereich. So behältst du den Überblick und verhinderst, dass dich die Aufgabe erschlägt. Hilfreich ist es auch, eine feste Zeitvorgabe festzulegen.

3. Nutze die 4-Boxen-Methode: Stelle vier Boxen auf: Eine für behalten, eine für Spenden, eine für zu Verkaufen und eine für Müll (Hier macht es auch Sinn den Müll nochmal zu unterteilen). Diese Methode hilft dir, Gegenstände gezielt zu sortieren und schnelle Entscheidungen zu treffen.

  • Hat der Gegenstand noch einen Nutzen?
  • Werde ich ihn in den nächsten zwölf Monaten gebrauchen können?
  • Könnte jemand anderes Freude daran haben?
  • Kann ich damit sogar noch Geld verdienen?

 

Wohin soll das ausgemistete Zeug gehen

4. Entscheide instinktiv: Das Loslassen von Gegenständen kann schwerfallen, denn hier verstecken sich oft hinderliche Glaubenssätze. Das war mal teuer, das habe ich geschenkt bekommen, dass ist noch wertvoll.

Sei jedoch ehrlich zu dir selbst und frage dich, ob du den Gegenstand wirklich benötigst oder ob er nur Platz wegnimmt.

Erinnere dich daran, dass weniger oft mehr ist und dass das Loslassen von Dingen Platz schafft für Neues und Wichtiges.

Recycle und entsorge umweltbewusst: Achte darauf, dass du Gegenstände, die nicht mehr benötigt werden, umweltbewusst entsorgst. Recyclebare Materialien sollten entsprechend getrennt werden, und schädliche Stoffe sollten ordnungsgemäß entsorgt werden.

Hilfe holen: Wenn du das Gefühl hast, dass das Ausmisten alleine zu überwältigend ist, scheue dich nicht davor, Hilfe zu holen. Neutrale Freunde oder Ordnungscoaches können helfen, den Entscheidungsprozess zu beschleunigen und deine Blockaden zu überwinden.

5. Plane die zukünftige Struktur: Sobald der Ausmist-Prozess abgeschlossen ist, ist es Zeit, über die zukünftige Nutzung deines Kellers nachzudenken. Sichte die Gegenstände, die noch übrig sind und überlege dir, wie du den Raum optimal einsortieren kannst. Dinge, die du häufig benutzen wirst, gehören gut erreichbar. Richte den Keller funktional ein und schaffe klare Bereiche für die verschiedenen Aktivitäten bzw. Kategorien.

 

Feuchter Keller und dann

Keller-Klarheit: Tipps für ein systematisches Einräumen"

Achtung keine Papiere und Kleidung im feuchten Keller lagern

Vor dem Einräumen:

Bevor ihr mit dem Einräumen beginnt, ist es ratsam, eine gründliche Reinigung durchzuführen. Wischt alle Regale ab und saugt die eingestaubten Ecken gründlich aus. Eine saubere Grundlage ist der erste Schritt zu einem ordentlichen Keller.

Systematisches Einräumen:

  1. Gruppierung von Gegenständen: Lagert Gegenstände, die zusammengehören, auch gemeinsam. Dadurch behaltet ihr den Überblick und spart euch unnötiges Suchen. 

  2. Erinnerungskiste für wichtige Dinge: Packt alle wichtigen Erinnerungsstücke in eine spezielle Kiste. So habt ihr sie jederzeit griffbereit und gut aufbewahrt.

  3. Stabile Regale und Plastikboxen verwenden: Investiert in stabile Regale aus Metall oder Plastik, damit sie nicht von unten feucht werden können. Verwendet  durchsichtige Plastikboxen für eine bessere Übersicht. Dadurch vermeidet ihr Unordnung und könnt Gegenstände leichter finden.

  4. Raumhöhe ausnutzen: Nutzt die Raumhöhe, um mehr freie Fläche auf dem Kellerboden zu schaffen. Dies maximiert den verfügbaren Platz und erleichtert die Organisation.

  5. Ausreichende Beleuchtung: Sorgt für ausreichend Licht im Keller, um auch dunkle Ecken gut ausleuchten zu können. Eine helle Umgebung erleichtert das Finden gesuchter Gegenstände.

 

Beschrifte

6. Beschriftung von Kisten: Beschriftet Kisten, deren Inhalt nicht sofort ersichtlich ist. Dadurch spart ihr Zeit und verhindert frustrierendes Suchen.

7. Vermeidung von Feuchtigkeit: Stellt Kartons und Gegenstände nicht direkt auf den Boden, um Feuchtigkeit und Schimmelbildung zu vermeiden. Verwendet stattdessen Regale oder Paletten.

8. Luftdichte Aufbewahrung von Kleidung: Lagert Kleidung in luftdichten Kleidersäcken oder Plastikboxen, um Platz zu sparen und sie vor Feuchtigkeit zu schützen.

 

Zusätzlicher Tipp:

Wenn euch das Chaos im Keller über den Kopf zu wachsen droht, zögert nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich Unterstütze Dabei, Euren Keller Effektiv Zu Organisieren Und Das Beste Aus Dem Vorhandenen Platz Herauszuholen.

Halte den Keller aufgeräumt: Damit dein Keller dauerhaft ordentlich bleibt, ist es wichtig, ihn regelmäßig aufzuräumen und zu pflegen. Lege dir einen Plan für regelmäßige Aufräumaktionen zurecht und halte dich daran, um sicherzustellen, dass der Keller weiterhin seinen Zweck erfüllt und ein Ort der Klarheit und Ordnung bleibt.

Mit diesen Tipps und Tricks könnt ihr euren Keller in kürzester Zeit in einen gut geordneten Raum verwandeln. 

 

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Ordnung im innen und außen

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Ganzheitlich aufgeräumt sein: Körper, Geist und Raum in Einklang bringen

In unserer Welt der ständigen Ablenkungen und des Überflusses sehnen sich viele nach Klarheit und Harmonie. Doch wie erreichen wir dieses Gefühl des ganzheitliche aufgeräumer seins?,

Die Verbindung von Körper, Geist und Raum

Alles ist miteinander verbunden – unser Körper, unser Geist und unsere Umgebung. Ändern wir etwas an einer Stelle, spiegelt es sich auch an anderen Stellen wider. 

Wenn wir uns überfordert fühlen, manifestiert sich das oft körperlich in Form von Verspannungen oftmals wird aber auch unsere Umgebung unordentlich.

 

Räumliches Ausmisten: Der erste Schritt

Bevor wir uns daran machen, unsere Räume aufzuräumen, sollten wir uns fragen:

Was möchten wir loslassen? Welche Emotionen verbinden wir mit den Dingen um uns herum?

Ausmisten kann so befreiend sein und Platz für Neues schaffen.

Beispiel: Stellen dir vor, du hast einen überfüllten Kleiderschrank, der dich jedes Mal frustriert, wenn du etwas heraussuchen möchtest. 

Durch das Ausmisten und bewusste Entscheiden, welche Kleidungsstücke dirn Freude bereiten und welche nicht, schaffst du nicht nur physischen Platz, sondern auch schnellere und Entscheidungen, denn das, was nicht mehr passt oder nicht gefällt, ist nicht mehr da.

Wenn wir unsere Wohnung oder unser Haus wieder in Ordnung bringen, dann ordnen wir auch gleichzeitig unsere Gedanken. 

Im Fengshui wird den Räumen auch emotionale Zustände und Themen zugeordnet. 

Denn wusstest du, dass aus Feng-Shui Sicht, dein Keller mit der Vergangenheit und deinem Unterbewusstsein verbunden ist?

Herrscht hier Unordnug, führt es zu einer Blockade im Hier und Jetzt. 

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du 

  • Situationen nachtrauerst, die jetzt anders sind.
  • häufig prokrastinierst
  • oder ein Gefühl der Schwere verspürst. 

Dann könnte den Keller-Ausmisten genau das Richtige für dich sein.

Wenn du jetzt denkst: Was für ein Blödsinn – probiere es aus, denn ein ausgemisteter und geordneter Keller wird dir sicherlich nicht schaden.  

Bevor du deine Keller ausmistest, kannst du dich fragen:

  • Womit möchte ich am allerliebsten nichts mehr zu tun haben?
    Was möchte ich gerne vergessen?
    Was würde ich gerne loslassen, kann es aber irgendwie nicht?
  • Was symbolisieren die dort lagernden Dinge für dich?
    Wovor drücke ich mich gerade?

Aber bitte, räum die Sachen nicht in deine Wohnung zurück oder komm auf die Idee deinen Dachboden vollzustellen, auch dort führt es laut Fengshui zu Blockaden.

Damit unsere Räume un guttun, ist es so wichtig sich mit den Dingen zu umgeben, die wir lieben und die wir brauchen. 

Marie Kondo, hat mit ihrer Netflixserie does it Spark Joy vorgemacht, wie es geht. Wir nehmen einen Gegenstand in die Hand und verbinden uns mit ihm. Dann entscheiden wir, ob dieser Gegenstand bei uns Freude entfacht, oder ob er einfach nützlich ist und wir in im Alltag einfach brauchen, wie z.B. einen Dosenöffner.

Wir verbinden uns also emotional mit unseren materiellen  Gegenständen  und befragen unsere unterbewussten Emotionen, nach der Antwort.

Oftmals reicht auch rationales Entscheiden, ob die Dinge bleiben dürfen. Hier hilft der Hinweis, z.b. der letzten Nutzung oder ob es bei Bedarf nachgekauft werden kann.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

Mentales Ausmisten: Kopf frei bekommen

Unser Kopf ist ein wahrer Sammelplatz für Gedanken. Jede Sekunde rasen sie durch unseren Verstand und manchmal fühlt es sich an, als ob wir einem endlosen Gedankenkarussell ausgesetzt sind, das sich nur schwer stoppen lässt.

Doch ich bin fest davon überzeugt, dass auch in unserem Kopf aufgeräumt werden muss. Denn all diese Gedanken und Entscheidungen erzeugen oft ein Chaos, das unser Leben belastet. Negative Glaubenssätze und Denkmuster können zu einem ständigen Begleiter werden, der uns daran hindert, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Das mentale Ausmisten ist daher von großer Bedeutung. Es geht darum, den Geist von äußeren und inneren Kritikern zu befreien und Blockaden aufzulösen. Indem wir uns bewusst werden, welche Gedanken uns belasten und welche uns unterstützen, können wir einen klaren Kopf bekommen und uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist.

Und das Schöne daran ist: Wenn wir erst einmal unseren Geist entrümpelt haben, fällt auch das materielle Ausmisten leichter. Denn ein klarer Geist ermöglicht es uns, bewusstere Entscheidungen zu treffen und uns von Dingen zu trennen, die uns nicht mehr dienen.

 

 

Zeitliches Ausmisten: Prioritäten setzen

In einer Welt, die ständige Erreichbarkeit und Hektik fördert, ist es wichtig, unsere Zeit bewusst zu nutzen. Reduzieren wir unsere Verpflichtungen auf das Wesentliche, können wir Raum für Ruhe und geliebte Dinge schaffen.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen vollen Terminkalender, der Sie ständig unter Druck setzt. Indem Sie sich bewusst Zeit für sich selbst einplanen und unwichtige Verpflichtungen reduzieren, können Sie mehr Raum für die Dinge schaffen, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Das zeitliche Ausmisten ermöglicht es uns, Prioritäten zu setzen und unseren Fokus auf das zu richten, was uns wirklich am Herzen liegt. Indem wir uns von unnötigem Ballast befreien und uns auf die wesentlichen Aufgaben und Beziehungen konzentrieren, können wir ein erfüllteres und ausgeglicheneres Leben führen..

Fazit: Ganzheitlich aufräumen unterstützt bei einem überfüllten Leben

Ganzheitliches Aufräumen geht über das Entrümpeln von Räumen hinaus – es bedeutet, Körper, Geist und Zeit in Einklang zu bringen. Indem wir uns von Ballast befreien und uns auf das Wesentliche konzentrieren, können wir mehr Klarheit, Harmonie und Glück in unserem Leben finden.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ganzheitlich ausmisten fällt nicht immer leicht. 

Da sind Erinnerungen, Glaubenssätze und Muster oder das Problem mit der Motivation.  

Wenn du Unterstützung beim ganzheitlichen Ausmisten brauchst, bist du bei mir an der richtigen Stelle. 

Ob Vor-Ort oder Online wir misten je nach deinen Bedürfnissen aus. 

Als 1. Schritt kannst du dich schon mal das Aufgeräumt*er sein Workbook für 0 € downloaden, um deine Hindernisse wahrzunehmen. 

Viel Erfolg beim ganzheitlich aufgeräumt*er werden.

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Let that shit go

Ich darf doch nichts wegwerfen! Es wurde mir von XY geschenkt, war wertvoll oder ich könnte es nochmal gebrauchten!

A- wie Aufgeräumter sein

Ich darf doch nichts wegwerfen!

Es wurde mir von XY geschenkt, war wertvoll oder ich könnte es nochmal gebrauchten!

 
  • so oder so können deine Erfolgsverhinderer mit dir sprechen und dich daran hindern wollen eine Veränderung in dein Leben zu bringen
  •  

Natürlich ist Veränderung schwierig und aufräumen kann anstrengend sein, aber freu dich auf das Ergebnis!

 

Du kannst: 

 
  • dein Leben aufräumen
  • Ballast abwerfen
  • Altens loslassen
  • klar Schiff machen
  • aufgeräumter sein

 

 

4 Gründe warum Ausmisten gut tut

Wissenschaftlich erforscht: 4 Gründe, warum Ausmisten guttut:

1. Ordnung fördert die Konzentrationsfähigkeit
Unordnung lenkt ab. 

2. Ordnung verbessert die Laune
Weniger Unordnung, weniger Stress!

3. Ausmisten hilft, emotionalen Ballast abzuwerfen
Gegenständen sind mit Situationen oder Emotionen verbunden. Ziel wäre sich von negativen geladenen Dingen und jene zu behalten, die Sie glücklich stimmen. 

4. Aufräumen verhilft besser zu Schlafen
Je mehr Unordnung zu Hause herrscht, desto häufiger treten Schlafstörungen auf.

Ordnung im innen und außen

Ein Beispiel für einen ungewollten Ausmiststart mit Happy End

Ich habe unlängst mit meiner Freundin in Australien gesprochen. Sie war eher chaotisch unterwegs und legte weniger Wert auf Ordnung und lebte mit ihrer Familie in ihrem kleinen Haus.

Sie meinte: Ich bin mittlerweile Expertin im Ausmisten und habe jetzt nur noch Dinge, die ich brauche und bin froh, weniger statt mehr zu besitzen und fühle mich dadurch freier.

Wie kam es dazu?

Auslöser waren die vielen Regenfälle und Überschwemmungen und dann die hohe Luftfeuchtigkeit im letzten halben Jahr. Nachdem ein Großteil der Dinge angefangen hat zu schimmeln, hat  das feuchte Klima sie dazu gebracht, ihren halben Hausrat loszulassen. Es war auch eine Entscheidung Zeug gegen Zeit.

Jetzt hat sie ihrer Meinung nach nur noch Dinge die sie braucht und ist froh, darüber weniger statt mehr zu besitzen.

Ganz so drastisch sollte der Ausmistprozess natürlich nicht angeregt werden. Es tut aber grundsätzlich gut zu hinterfragen, was man in seinem Alltag haben möchte bzw. braucht und was gehen darf.

Frage dich was du brauchst oder was dir Freude bereitet ?

Ich habe in den letzten Monaten angefangen minimalistischer zu leben. 

Diese Haltung bezieht sich nicht nur auf materielles, sondern auch auf Daten, Abläufe und Ausbildungen, und natürlich meine Räume.

Es dürfen nur Dinge bleiben, die ich brauche oder die ich liebe.
Aber wie weiß man vorher, ob jemand etwas liebt. Mit Marie Kondo, der Queen des Aufräumens gesprochen,  does it spark joy.

Minimalismus

Reflektiere, was du für deinen Alltag benötigst, gerne ansiehst oder gerne tust?

Um zu Starten macht es sicherlich Sinn zu reflektieren, welche Hobbys man bereits aufgegeben hat, welche Kleidungsstücke noch nie getragen wurden und wovon man mehr als drei identische Gegenstände besitzt. Hier kann angesetzt werden, denn wer benötigt schon 3 Knoblauchpressen und 50 Biergläser im Schrank, aber auch die dritte App zum Thema Abnehmen ist sicherlich mindestens eine zu viel.

 

Ich kann nicht minimalistischer leben, da ich ja viele der Dinge wieder gebrauchen könnte

Vielleicht hast du auch einen Glaubenssatz in dir, der dir verbietet Dinge wegzugeben, da du sie ja nochmal gebrauchen könntest. Dadurch stockt der Ausmistprozess.

Werde dir bewusst, dass du diese Dinge ja nicht wegwerfen musst. Du kannst sie mit anderen Personen teilen oder verleihen. Dann geht es vielleicht leichter mit dem Start des Loslassens.

Bevor du dir etwas Neues zulegst, ist es sinnvoll zu hinterfragen, ob du es dir auch leihen kannst. 

Vielleicht  bist du bereits in vielen Dingen minimalistisch unterwegs, hast aber viele Interessen und Hobby und in deinem Keller oder Abstellraum stapeln sich die Sportgeräte, türmen sich die Stoffe zum Nähen oder die Werkzeuge zum Basteln. 

Heutzutage gibt es viele Alternativen für Personen, die gerne auf alle Eventualitäten vorbereitet sind und viele Hobbies ausprobieren wollen. Leih dir doch etwas oder tausche, wenn du einmal im Jahr eine Paddeltour planst oder ein mal im Jahr eine große Party planst und dafür genug Gläser haben möchtest. Auch für Kreative gibt es bereits tolle Optionen, wie den Toolteiler von imgrätzl

Schreibt mir gerne noch weitere Anbieter, damit ich sie ergänzen kann.

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Toolteiler imgrätzl

Minimalistischer leben, bedeutet somit auch nachhaltiger leben

Loslassen ist ein Prozess

Eine Möglichkeit den Prozess in Gang zu setzten ist sich 2 Säcke zu nehmen und alle Dinge zu entsorgen, die man nicht mehr braucht oder mag.

1 Sack für den Müll und 1 Sack zum Verschenken, Verkaufen oder Tauschen.

Nimm dir Zeit für Dich und den Prozess des Loslassens!

Wichtig ist, dass der Prozess bis zum Ende geführt wird, denn statt im Schlafzimmer müssen die Dinge ja nicht im Keller geparkt werden.

Wichtig ist sich nicht zu übernehmen, denn ausmisten benötigt Energie. bevor sie später Energie schenkt

Es ist sinnvoller sich nur eine Kategorie vorzunehmen und diese abzuschließen, statt überall zu starten und dann in der Unordnung zu sitzen.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ausmisten geht nicht immer, geht auch nicht immer in jedem Raum genauso leicht, da wir Erinnerungen mit unseren Dingen verknüpfen. Manchmal schöne, manchmal weniger schöne, aber fällt uns oft schwer die Vergangenheit loszulassen.

Wenn du Unterstützung beim Ausmisten brauchst, da du nicht in die Gänge kommst unterstütze ich dich natürlich gerne 1×1 oder mit meinem Ausmistprogramm.

Als 1. Schritt kannst du dich schon mal den Habit Tracker downloaden, um deine Gewohnheiten zu ändern und zum Beispiel täglich 10 Minuten auszumisten. 

Viel Erfolg beim Ausmiststart.

Ich freue mich über Infos, wo es bei dir hakt und was gehen durfte.

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Ordnung im innen und außen

A – wie Aufgeräumter sein

A- wie Aufgeräumter sein

Was braucht es für den Start um Aufgeräumter zu sein?

Aufräumen, umgangsprachlich auch ausmisten genannt ist ein Begriff, den man im Alltag in verschiedenen Situation verwendet.

Bedeutungen des Wortes aufräumen laut Duden 

 
  • [wieder] Ordnung in etwas bringe
  • wegräumen; an seinen Platz stellen, legen
  • wüten, Opfer fordern
  • (mit etwas) Schluss machen; nicht länger bestehen lassen

Danke Natascha, du erzählst mir jetzt aber nichts Neues, aber wie kann ich jetzt Aufgeräumter* sein und vor allem, wie kann ich damit starten, fragst Du dich jetzt sicherlich. 

Hier ein unangenehmes Beispiel, wie es meiner Freundin tatsächlich ergangen ist. 

 

So geht der Ausmiststart ungewollt, aber mit Happy End"

Ich habe hier ein Beispiel, wie es meiner Freundin ergangen ist. Sie konnte als klassische Chaosqueen bezeichnet werden. Vielbeschäftigt, gerne unterwegs und wenig Fokus auf Ordnung in ihrem wuseligen Familienalltag.

Mittlerweile ist sie, ungewollt Expertin im Ausmisten und hat jetzt nur noch Dinge, die sie braucht und ist froh, weniger statt mehr zu besitzen. Sie fühlt sich dadurch freier.

Wie kam es dazu? Was hat ihr geholfen weniger Besitz zu schätzen?

Ausmiststart

Die Unwetter in Australien !!! Ja richtig gehört.

Auslöser waren die vielen Regenfälle und Überschwemmungen und dann die hohe Luftfeuchtigkeit in Australien. Es hat Tagelang geregnet. Nachdem ein Großteil der Dinge angefangen hat zu schimmeln, hat das feuchte Klima meine Freundin zur Entscheidung getrieben, ihren halben Hausrat loszulassen. Es war somit auch eine Entscheidung Zeug gegen Zeit, da sie das Ganze auch hätte reinigen müssen.

Jetzt hat sie ihrer Meinung nach nur noch Dinge die sie braucht und ist froh, darüber weniger statt mehr zu besitzen.

Wie kann ich mit dem Ausmistprozess ohne Stress und Druck starten?

Ganz so drastisch sollte der Ausmistprozess natürlich nicht angeregt werden. Es tut aber grundsätzlich gut zu hinterfragen, was man in seinem Alltag haben möchte bzw. braucht und was gehen darf.

Frage dich was du brauchst oder was dir Freude bereitet ?

Ich habe in den letzten Monaten angefangen minimalistischer zu Leben. Diese Haltung bezieht sich nicht nur auf Materielles, sondern auch auf Daten, Abläufe und Ausbildungen, und natürlich meine Räume.

Es dürfen nur Dinge bleiben, die ich brauche oder die ich liebe oder meinen Familienangehörigen gehören.
Aber wie weiß, ich jetzt ob ich einen Gegenstand liebe. Mit Marie Kondo, der Queen des Aufräumens gesprochen,  does it spark joy. Nimm dir z.B. dein Lieblingskleidungsstück oder dein Lieblingsbuch und Vergleiche dann die anderen Gegenstände damit. Dinge die bei dir negative Emotionen auslösen, solltest du verabschieden und entsorgen. Bei Unsicherheit, kannst du dir auch eine Übergangskiste, für Dinge, bei denen du unschlüssig bist nehmen und zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal überprüfen, ob du sie wirklich behalten möchtest. 

Minimalismus

Reflektiere, was du für deinen Alltag benötigst, gerne ansiehst oder gerne tust?

Um zu Starten macht es sicherlich Sinn zu reflektieren, welche Hobbys man bereits aufgegeben hat, welche Kleidungsstücke noch nie getragen wurden und wovon man mehr als drei identische Gegenstände besitzt. Hier kann angesetzt werden, denn wer benötigt schon 3 Knoblauchpressen und 50 Biergläser im Schrank, aber auch die dritte App zum Thema Abnehmen ist sicherlich mindestens eine zu viel.

 

Ich kann nicht minimalistischer leben, da ich ja viele der Dinge wieder gebrauchen könnte

Vielleicht hast du auch einen Glaubenssatz in dir, der dir verbietet Dinge wegzugeben, da du sie ja nochmal gebrauchen könntest. Dadurch stockt der Ausmistprozess.

Werde dir bewusst, dass du diese Dinge ja nicht wegwerfen musst. Du kannst sie mit anderen Personen teilen oder verleihen. Dann geht es vielleicht leichter mit dem Start des Loslassens.

Bevor du dir etwas Neues zulegst, ist es sinnvoll zu hinterfragen, ob du es dir auch leihen kannst. 

Vielleicht  bist du bereits in vielen Dingen minimalistisch unterwegs, hast aber viele Interessen und Hobby und in deinem Keller oder Abstellraum stapeln sich die Sportgeräte, türmen sich die Stoffe zum Nähen oder die Werkzeuge zum Basteln. 

Heutzutage gibt es viele Alternativen für Personen, die gerne auf alle Eventualitäten vorbereitet sind und viele Hobbies ausprobieren wollen. Leih dir doch etwas oder tausche, wenn du einmal im Jahr eine Paddeltour planst oder ein mal im Jahr eine große Party planst und dafür genug Gläser haben möchtest. Auch für Kreative gibt es bereits tolle Optionen, wie den Toolteiler von imgrätzl

Schreibt mir gerne noch weitere Anbieter, damit ich sie ergänzen kann.

Tauschbörsen in Österreich

Tauchbörsen Online

Tauchbörsen Deutschland

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Minimalistischer leben, bedeutet somit auch nachhaltiger leben

Loslassen ist ein Prozess

Eine Möglichkeit den Prozess in Gang zu setzten ist sich 2 Säcke zu nehmen und alle Dinge zu entsorgen, die man nicht mehr braucht oder mag.

1 Sack für den Müll und 1 Sack zum Verschenken, Verkaufen oder Tauschen.

Nimm dir Zeit für Dich und den Prozess des Loslassens!

Wichtig ist, dass der Prozess bis zum Ende geführt wird, denn statt im Schlafzimmer müssen die Dinge ja nicht im Keller geparkt werden.

Wichtig ist sich nicht zu übernehmen, denn ausmisten benötigt Energie. bevor sie später Energie schenkt

Es ist sinnvoller sich nur eine Kategorie vorzunehmen und diese abzuschließen, statt überall zu starten und dann in der Unordnung zu sitzen.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ausmisten geht nicht immer, geht auch nicht immer in jedem Raum genauso leicht, da wir Erinnerungen mit unseren Dingen verknüpfen. Manchmal schöne, manchmal weniger schöne, aber fällt uns oft schwer die Vergangenheit loszulassen.

Wenn du Unterstützung beim Ausmisten brauchst, da du nicht in die Gänge kommst unterstütze ich dich natürlich gerne 1×1 oder mit meinem Ausmistprogramm.

Viel Erfolg beim Ausmiststart.

Ich freue mich über Infos, wo es bei dir hakt und was gehen durfte.

 

Befreie Dich
durch Ausmisten

Befreie dich

In 24-Tagen Schritt für Schritt loslassen.

Befreie dich von äußerem und inneren Ballast.
Du lernst loszulassen. Motiviert durch die Kraft der Gruppe. Kontakt via Whats-app, Workshops und E.Mails.

1:1 Wir misten gemeinsam aus

1x1

Ordnungscoaching mit mir vor Ort

Wir definieren dein Ziel. Packen an und setzen um. Nur du und ich.
Schon nach einem Tag erkennst du dein Zuhause kaum wieder und fühlst dich rundum befreit. Lass uns gemeinsam anpacken.

1:1 Sortier Dich
Ganzheitlich von deinem Ballast befreien und Fokus finden

Ganzheitliche Veränderung

3-Monate ganzheitliches Ausmisten

6 Gemeinsame Termine für deine Transformation (Vor Ort oder Online) .

Weniger Überforderung, mehr Fokus für dein Wesentliches im Leben.
Loslassen, Klarheit und Routinen finden und dich in deinem Leben zufrieden fühlen.  

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Verschenken

V – wie Verschenken

V- wie Verschenken

Das Thema Geschenke aus Mamaperspektive betrachtet"

Nächster Termin Kindergeburstag der Kleinen

Meine Tochter hat in ein paar Wochen Geburtstag und die Planung steht an.

Zu den klassischen Agenden wie Termin fixieren, Einladungskarten schreiben, Essen und Geschenke für die Kids planen, kommt auch noch das wirklich schwierige Thema „Was soll ich verschenken“.

Auch die lieben Großeltern stellen mir diese Frage gerne. Andere Eltern, erkundigen sich ebenso, denn natürlich wissen die Eltern der eingeladen Kinder selten was sich mein Kind wünscht. Daher ist es sinnvoll,  ihnen einen Hinweis oder gleich ein Produkt zu nennen. Die Gefahr besteht auch, dass  die Beschenke das Verschenkte bereits besitzt und dann ist , die Enttäuschung auf beiden Seiten groß. 

Sinnvolles Geschenk gesucht!!!!

Mein letztes Gespräch mit meiner Kleinen zu dem Thema lautete etwa so:

Ich: Was wünscht du dir zum Geburtstag?

Sie:  “Mama, ein Pony, eine Katze oder ein weiterer Hund. Oder ein Handy”.

Ich: Nein mein Schatz, was wünscht du dir wirklich?

Sie: “Noch ein Prinzessinnenschloss von Playmobil”. 

Ich: Aber du hast doch schon eins. 

Sie: Ich will aber noch eins…..usw.

Okay hier komme ich dieses Mal nicht weiter…. 🙁

Aber was muss das Geschenk können?

Meine Reflexion zu sinnvollen Geschenken

Ich habe in den letzten Monaten angefangen minimalistischer zu agieren.
Daher dürfen nur Dinge kommen, die sie braucht oder die sie liebt.
Aber wie weiß man vorher, ob jemand etwas liebt. 

 

Jetzt heißt es also selber nachdenken.

  • Was braucht SIE,
  • was macht SIE gerne,
  • was ist altersgerecht
  • was erzeugt normalerweise Freude bei ihr

    Im letzten Jahr habe ich allen die gefragt haben, mitgeteilt, dass meine Kleine sich etwas zum Basteln oder Zeichnen wünscht. Innerlich habe ich an das eh schon überfülltes Zimmer gedacht und gehofft, dass nichts zu großes verschenkt wird, was das Kinderzimmer zusätzlich verstopft.

    Es kamen wirklich  schöne Geschenke zum Spielen und Basteln zusammen.

    Ist es fair eigennützige Geschenke zu verschenken?

    Aber was sollen wir IHR schenken?

    Eine Uhr mit Anruffunktion ist fix geplant, aber die schenken wir ganz ehrlich auch aus unserer Sorge heraus, da sie mittlerweile alleine von der Schule zum Hort unterwegs ist. Von außen betrachtet; ganz schön eigennützig oder etwa nicht? 

    Irgendwie jein, denn sie wird sich freuen, mobiler zu sein : )

    Hier kämpft mein Hirn auch noch mit der Vorgehensweise bestellen bei Amazon oder im Geschäft besorgen.

    Was soll ich verschenken - was schenkst du jemandem, der schon alles hat?

    Morgen ist der Geburtstag der Tochter meiner Freundin und wir haben uns über das Thema Geschenke ausgetauscht.

    Was soll man einem Kind schenken, was schon alles hat?

    Wir sind darauf gekommen, dass wir gemeinsame Zeit verschenken sollten. Ein Ausflug gemeinsam zu einem Themenpark oder ein Workshop, den die Kinder zu zweit besuchen.

    Ich habe insbesondere Ausflüge und Feste als positive Erinnerung an meine Kindheit. Selten sind mir materielle Geschenke positiv in Erinnerung geblieben, daher glaube ich sollte der Trend dahin gehen, achtsam gemeinsame Zeit zu verbringen. Also Zeit statt Zeug zu verschenken

     

    Zeit statt Zeug verschenken

    Rückblickend wie viel Spielzeuge hattest du als Kind? Wie viel unsere Großeltern oder Kinder in Dritte Welt Staaten? Unsere Kinder haben heute irrsinnig viele Spielzeug, aber sind sie dadurch glücklicher

    Ich entscheide mich für Zeit statt Zeug.

    Materielle Dinge sollten in unserem Leben einfach weniger Fokus finden.

    Wichtig ist hierbei, dass nicht nur ein Gutschein verschenkt wird, sondern das es tatsächlich auch zur Umsetzung kommt. Daher ist es wichtig -Termine zu fixieren bzw. Erinnerungen zu setzen, dass das auch in Anspruch genommen wird. 

    Mein Mann hat von mir bereits einige Urlaubsgutscheine geschenkt bekommen, ein Teil dieser wurde aber niemals eingelöst. So soll es nicht sein!

     

    Rituale des Schenkens nicht vergessen

    Also werde ich weiter meinen Kopf zermartern, wo wir hinfahren können bzw. was wir gemeinsam besuchen können.

    Für eine Kleinigkeit werde ich wohl noch einen Spielzeugladen aufsuchen, damit auch etwas für das Ritual des Auspackens auf dem Gabentisch liegt.

    Ich finde es immer so schön zu sehen, wie viel Mühe sich Kinder bei der Geschenkeübergabe geben. 

    Das Öffnen des Geschenks zu beobachten macht richtig Freude – der Blick des Beschenkten danach – aber nicht immer, das hängt leider stark vom Inhalt ab! 

    Wenn das Kind dann lächelt, cool alles richtig gemacht!

     
    Wie stehst du zum Thema Geschenke und dem Aufwand dahinter? Teile mir deine Meinung gerne via Instagram mit
     

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    Ausmisten ist ein Prozess

    L – Wie loslassen

    L- wie Loslassen

    „Loslassen"

    Meine Erkenntniss

    Ich habe gerade mit ein paar tollen Frauen die Ordnungschallenge gestartet und habe hinterfragt, wie es bei mir Zuhause so war, ob meine Mutter von ihrem Alltag gefordert wurde.

    Meine Mutter hatte ihr schönes Geschirr und ihre schönen Gläser, die im Wohnzimmerschrank verweilten und nur bei Besuch wirklich benutzt wurden.

    Ihre Küche war zweckmäßig, mit nicht zu viel Klimmbimm. Heutzutage hat sie nur 6 Gläser und 6 Tassen im Schrank. Problematisch wird es nur, wenn wir 1-2 mal im Jahr als Familie zu Besuch kommen, dann wird es schnell Zeit zu spülen.

    Die Wäsche wurde ein mal die Woche gewaschen und es gab max. 3 Trommeln.

    Auch heute noch ist ihr Haushalt super ordentlich und was ihr nicht gefällt, wird relativ schnell  wieder entsorgt.

    Letzte Woche hat sie mich gefragt, ob sie das Playmobil weg tun kann, denn das brauchen die Kinder sicherlich nicht mehr. Ich musste ihr erklären, dass eine 6- jährige sehr wohl noch mit Playmobil spielt und es auch noch ein wenig dauert, bis sie damit aufhört. Das war nicht die Antwort die sie hören wollte.

    Ich bewundere meine Mutter für ihre Klarheit Dinge gehen zu lassen. Mir fällt es schwer Dinge, die noch gut sind wegzugeben, insbesondere wenn sie mit Gefühlen und Erinnerungen verknüpft sind oder wenn sie mal teuer waren. 

    Das Gefühl kann ich auch auf meine Vision von Mamiversum übertragen. Ich wollte diese Plattform so sehr und habe sogar meinen geliebten Job gekündigt um Mamiversum um zusetzten. Leider wurde ich von der Realität eingeholt. Meine 30-50h Business wurde zur Liebhaberei.  Der Abschied von dieser Vision fiel mir trotz negativer Zahlen und Frustration schwer und noch immer schwebt ein Funke Hoffnung mit.

    Aber ich habe es geschafft loszulassen, nachdem ich zu Beginn extrem mit mir und meinem Mindset gehadert habe. Ich habe mich als Opfer der Umstände gefühlt und anderen vor den Kopf gestossen. Ca. ein dreiviertel Jahr später bin ich dank Mindset Arbeit,  Ausmisten und Yin Yoga wieder positiv gestimmt und möchte Andere , die sich im Hamsterrad befinden, unterstützen loszulassen. 

    Meine Mutter dient mir als Vorbild, weniger ist  mehr, mehr Freiheit, mehr Klarheit und weniger Arbeit mit den Dingen.

    Ich werde und will nicht zur Minimalistin werden, aber der Ansatz nur Dinge, die man liebt oder braucht Zuhause zu haben ist so sinnvoll!!!

    Jeder hat sein individuelles Empfinden für Ordnung, daher ist es wichtig sich von den Werten der Anderen frei zu machen und nach seinen Bedürfnissen zu entscheiden. 

    Das ist nicht einfach sich von dem äußeren Druck freizumachen, aber machbar. Ich habe jetzt meine Chaosplätze, aber auch Wohlfühlzonen und so soll es idealerweise sein, aber es ist ein Prozess und ich bin noch lange nicht am Ende damit, aber mit jedem Stück was geht fühle ich mich ein wenig freier und klarer.

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    Ordnung im innen und außen

    A – wie Ausmist-challenge

    A- wie Aufräumen

    „Wieder durchatmen"

    Die Ausmist-Challenge für Ordnung im Innen & Außen oder besser: für ein Leben, so wie Du es willst“

    Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Bring Ordnung in deinen Alltag! Aufräumen hilft dir dich und deine Räume zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.

    Ist "die Ausmistchallenge" richtig für Dich?

    Diese Challenge ist für Dich, wenn Du, das Gefühl von “zu viel” im Innen und Aussen” hast. Wenn Du herausfinden willst, wie du deine Baustellen loswirst und mehr Struktur bekommst, dann melde Dich an! Du solltest mit einem Zeitaufwand von rund 20-60min. Stunden pro Woche rechnen.

    Wann kannst Du teilnehmen?
    🗓 Der Kurs findet Anfang Januar 2023 wieder statt.

    Wer bin ich?
    Mein Name ist Natascha Meis und ich bin Mama von 2 + einem Welpen, Taussendsassa,  kreative Chaotin mit immer neuen Ideen. Als Expertin für Zeit, Selbst- und Ordnungscoaching unterstütze ich Dich darin, Ballast loszulassen und deine Wohlfühlordnung zu erlangen.

    Kundenstimmem

    Portrait Natascha Meis

    Wie steht es um deine Räume?

    Möchtest du mit mir 1x1 Arbeiten?

    Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

    Meine Familie ist mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr „innere und äußere Balance“.

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