Ordnung im innen und außen

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Ganzheitlich aufgeräumt sein: Körper, Geist und Raum in Einklang bringen

In unserer Welt der ständigen Ablenkungen und des Überflusses sehnen sich viele nach Klarheit und Harmonie. Doch wie erreichen wir dieses Gefühl des ganzheitliche aufgeräumer seins?,

Die Verbindung von Körper, Geist und Raum

Alles ist miteinander verbunden – unser Körper, unser Geist und unsere Umgebung. Ändern wir etwas an einer Stelle, spiegelt es sich auch an anderen Stellen wider. 

Wenn wir uns überfordert fühlen, manifestiert sich das oft körperlich in Form von Verspannungen oftmals wird aber auch unsere Umgebung unordentlich.

 

Räumliches Ausmisten: Der erste Schritt

Bevor wir uns daran machen, unsere Räume aufzuräumen, sollten wir uns fragen:

Was möchten wir loslassen? Welche Emotionen verbinden wir mit den Dingen um uns herum?

Ausmisten kann so befreiend sein und Platz für Neues schaffen.

Beispiel: Stellen dir vor, du hast einen überfüllten Kleiderschrank, der dich jedes Mal frustriert, wenn du etwas heraussuchen möchtest. 

Durch das Ausmisten und bewusste Entscheiden, welche Kleidungsstücke dirn Freude bereiten und welche nicht, schaffst du nicht nur physischen Platz, sondern auch schnellere und Entscheidungen, denn das, was nicht mehr passt oder nicht gefällt, ist nicht mehr da.

Wenn wir unsere Wohnung oder unser Haus wieder in Ordnung bringen, dann ordnen wir auch gleichzeitig unsere Gedanken. 

Im Fengshui wird den Räumen auch emotionale Zustände und Themen zugeordnet. 

Denn wusstest du, dass aus Feng-Shui Sicht, dein Keller mit der Vergangenheit und deinem Unterbewusstsein verbunden ist?

Herrscht hier Unordnug, führt es zu einer Blockade im Hier und Jetzt. 

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du 

  • Situationen nachtrauerst, die jetzt anders sind.
  • häufig prokrastinierst
  • oder ein Gefühl der Schwere verspürst. 

Dann könnte den Keller-Ausmisten genau das Richtige für dich sein.

Wenn du jetzt denkst: Was für ein Blödsinn – probiere es aus, denn ein ausgemisteter und geordneter Keller wird dir sicherlich nicht schaden.  

Bevor du deine Keller ausmistest, kannst du dich fragen:

  • Womit möchte ich am allerliebsten nichts mehr zu tun haben?
    Was möchte ich gerne vergessen?
    Was würde ich gerne loslassen, kann es aber irgendwie nicht?
  • Was symbolisieren die dort lagernden Dinge für dich?
    Wovor drücke ich mich gerade?

Aber bitte, räum die Sachen nicht in deine Wohnung zurück oder komm auf die Idee deinen Dachboden vollzustellen, auch dort führt es laut Fengshui zu Blockaden.

Damit unsere Räume un guttun, ist es so wichtig sich mit den Dingen zu umgeben, die wir lieben und die wir brauchen. 

Marie Kondo, hat mit ihrer Netflixserie does it Spark Joy vorgemacht, wie es geht. Wir nehmen einen Gegenstand in die Hand und verbinden uns mit ihm. Dann entscheiden wir, ob dieser Gegenstand bei uns Freude entfacht, oder ob er einfach nützlich ist und wir in im Alltag einfach brauchen, wie z.B. einen Dosenöffner.

Wir verbinden uns also emotional mit unseren materiellen  Gegenständen  und befragen unsere unterbewussten Emotionen, nach der Antwort.

Oftmals reicht auch rationales Entscheiden, ob die Dinge bleiben dürfen. Hier hilft der Hinweis, z.b. der letzten Nutzung oder ob es bei Bedarf nachgekauft werden kann.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

Mentales Ausmisten: Kopf frei bekommen

Unser Kopf ist ein wahrer Sammelplatz für Gedanken. Jede Sekunde rasen sie durch unseren Verstand und manchmal fühlt es sich an, als ob wir einem endlosen Gedankenkarussell ausgesetzt sind, das sich nur schwer stoppen lässt.

Doch ich bin fest davon überzeugt, dass auch in unserem Kopf aufgeräumt werden muss. Denn all diese Gedanken und Entscheidungen erzeugen oft ein Chaos, das unser Leben belastet. Negative Glaubenssätze und Denkmuster können zu einem ständigen Begleiter werden, der uns daran hindert, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Das mentale Ausmisten ist daher von großer Bedeutung. Es geht darum, den Geist von äußeren und inneren Kritikern zu befreien und Blockaden aufzulösen. Indem wir uns bewusst werden, welche Gedanken uns belasten und welche uns unterstützen, können wir einen klaren Kopf bekommen und uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist.

Und das Schöne daran ist: Wenn wir erst einmal unseren Geist entrümpelt haben, fällt auch das materielle Ausmisten leichter. Denn ein klarer Geist ermöglicht es uns, bewusstere Entscheidungen zu treffen und uns von Dingen zu trennen, die uns nicht mehr dienen.

 

 

Zeitliches Ausmisten: Prioritäten setzen

In einer Welt, die ständige Erreichbarkeit und Hektik fördert, ist es wichtig, unsere Zeit bewusst zu nutzen. Reduzieren wir unsere Verpflichtungen auf das Wesentliche, können wir Raum für Ruhe und geliebte Dinge schaffen.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen vollen Terminkalender, der Sie ständig unter Druck setzt. Indem Sie sich bewusst Zeit für sich selbst einplanen und unwichtige Verpflichtungen reduzieren, können Sie mehr Raum für die Dinge schaffen, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Das zeitliche Ausmisten ermöglicht es uns, Prioritäten zu setzen und unseren Fokus auf das zu richten, was uns wirklich am Herzen liegt. Indem wir uns von unnötigem Ballast befreien und uns auf die wesentlichen Aufgaben und Beziehungen konzentrieren, können wir ein erfüllteres und ausgeglicheneres Leben führen..

Fazit: Ganzheitlich aufräumen unterstützt bei einem überfüllten Leben

Ganzheitliches Aufräumen geht über das Entrümpeln von Räumen hinaus – es bedeutet, Körper, Geist und Zeit in Einklang zu bringen. Indem wir uns von Ballast befreien und uns auf das Wesentliche konzentrieren, können wir mehr Klarheit, Harmonie und Glück in unserem Leben finden.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ganzheitlich ausmisten fällt nicht immer leicht. 

Da sind Erinnerungen, Glaubenssätze und Muster oder das Problem mit der Motivation.  

Wenn du Unterstützung beim ganzheitlichen Ausmisten brauchst, bist du bei mir an der richtigen Stelle. 

Ob Vor-Ort oder Online wir misten je nach deinen Bedürfnissen aus. 

Als 1. Schritt kannst du dich schon mal das Aufgeräumt*er sein Workbook für 0 € downloaden, um deine Hindernisse wahrzunehmen. 

Viel Erfolg beim ganzheitlich aufgeräumt*er werden.

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