Körper und Geist

Ganzheitlich Ordnung im System finden. Bezogen auf Körper, Geist, Alltag und deine Räume.

Achtsamer wohnen

W-wie Wohlfühlzuhause

W- wie WohLfühlzuhause

Kommst du gerne nach Hause oder anders gefragt, würdest du gerne nach Hause kommen?

Früher bin ich ungerne nach einem Wochenendworkshop nach Hause gekommen, da ich wusste, wenn ich die Tür öffne, erblicke ich das Chaos. 

Ich fühlte eine Enge im Hals, während ich den Schlüssel ins Schlüsselloch steckte und den Schlüssel dann umdrehte. Oft wurde meine Vorahnung bereits, im Eingangsbereich bestätigt. Herumfliegende Schuhe, nicht aufgehängte Taschen und allerhand sonstiger Kram, der vor meiner Abreise noch nicht dagewesen waren, sichtete mein Auge.

 

Sollte dich umdrehen und direkt wieder gehen?

 

Oft war meine Stimmung auf einen Schlag verändert und der Begrüßung folgten negative Bemerkungen meinerseits.

Die Küche und die übrigen Räume warteten bereits auf mich. 

Kannst du mich mal bitte sauber machen, und die unnötigen Dinge von mir entfernen, schrie die Küche mich an oder rief es aus dem Kinderzimmer.

Heute mache ich es eher so

Heute denke ich anders, verfalle nicht in das Angriffsmuster, sondern bin gechillter. Wenn die anderen Familienmitglieder, diesen Zustand zwei Tage so ausgehalten haben, dann sollte ich jetzt auch nicht sofort ins Tun kommen. 

Natürlich entspricht dieser Zustand, nicht meinem Wohlfühlzuhause, aber andererseits wurde Rom auch nicht an einem Tag gebaut, also reicht es, wenn ich erstmal ankomme und mir dann überlege, was ich wann ändern möchte und achte auf meine Prioritäten. Ehrlicherweise nicht immer, aber immer öfter. 

 

 

Ich habe gelernt - mein Wohlfühlzuhause beginnt mit meinem Kopf, meinem Mindset.

Kleine Änderungen im Denken haben eine riesige Wirkung.

Um mich in meinem Zuhause wohlzufühlen, ist es wichtig, meine Bedürfnisse zu kennen und achtsam damit umzugehen. Auch meine eigenen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Ich möchte nicht im Hamsterrad bis zur Erschöpfung laufen, sondern auch mal entspannen.

Mein Denk-Anstoss für DICH

  • Mach die Kinder & den Partner nicht zum Sündenbock – versuch zu überlegen, was du verändern kannst, damit es für dich passt!
  • Mithilfe eines 5-Minuten Runs kannst ich schnell, wieder einen IST-Zustand herstellen, der mich nicht mehr triggert – probiere es mal damit aus!
  • Schaffe in deinem Zuhause – Ruheinseln – Kraftplätze, die dir Energie zurückgeben. 

Laut Fengshui haben Menschen eine förderliche Himmelsrichtungen, die ihnen gut tut. Die passende Richtung wird mithilfe der KUA-Zahl angegeben. 

  • Beobachte mal, wo du dich instinktiv gerne hinsetzt und Energie sammelst. 

Ich durfte auch feststellen, dass es Räume gibt, in denen Unordnung für mich in Ordnung ist. Mein Büro zum Beispiel – hier herrscht das Chaos, aber wenn ich den Blick hebe, schaue ich auf meinen Kraftplatz und werde fokussiert. 

Auch in den Kinderzimmern darf es ruhig tageweise sehr unordentlich sein – diese Baustelle habe ich an meine Kinder abgegeben.

Beobachte dich und deine Reaktion auf Unordnung und Chaos – vielleicht hast du auch unterschiedliche Prioritäten und arbeite bevorzugt dort, wo es dir wichtig ist. 

 

Mein Denk-Anstoss für DICH

Wohlfühlraum

Wie sieht dein ideales Zuhause aus" Reflektiere, was du dort benötigst, gerne ansiehst oder gerne tust?

 

1. Welchen Ort in deiner Wohnung / deinem Haus magst du am liebsten? Warum?

2. Welcher Raum in deinem Haus, gefällt dir überhaupt nicht? Löste Stress aus. Weißt du bereits warum?

3. Wie sieht deine ideale Inneneinrichtung aus? Welchen Stil magst du besonders und warum!

4. Wie möchtest du deine Zeit in deinem Hause verbringen. 

 

 

 

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Ordnung im innen und außen

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Was braucht es um ganzheitlich aufgeräumter zu werden?

Ganzheitlich aufgeräumt sein: Körper, Geist und Raum in Einklang bringen

In unserer Welt der ständigen Ablenkungen und des Überflusses sehnen sich viele nach Klarheit und Harmonie. Doch wie erreichen wir dieses Gefühl des ganzheitliche aufgeräumer seins?,

Die Verbindung von Körper, Geist und Raum

Alles ist miteinander verbunden – unser Körper, unser Geist und unsere Umgebung. Ändern wir etwas an einer Stelle, spiegelt es sich auch an anderen Stellen wider. 

Wenn wir uns überfordert fühlen, manifestiert sich das oft körperlich in Form von Verspannungen oftmals wird aber auch unsere Umgebung unordentlich.

 

Räumliches Ausmisten: Der erste Schritt

Bevor wir uns daran machen, unsere Räume aufzuräumen, sollten wir uns fragen:

Was möchten wir loslassen? Welche Emotionen verbinden wir mit den Dingen um uns herum?

Ausmisten kann so befreiend sein und Platz für Neues schaffen.

Beispiel: Stellen dir vor, du hast einen überfüllten Kleiderschrank, der dich jedes Mal frustriert, wenn du etwas heraussuchen möchtest. 

Durch das Ausmisten und bewusste Entscheiden, welche Kleidungsstücke dirn Freude bereiten und welche nicht, schaffst du nicht nur physischen Platz, sondern auch schnellere und Entscheidungen, denn das, was nicht mehr passt oder nicht gefällt, ist nicht mehr da.

Wenn wir unsere Wohnung oder unser Haus wieder in Ordnung bringen, dann ordnen wir auch gleichzeitig unsere Gedanken. 

Im Fengshui wird den Räumen auch emotionale Zustände und Themen zugeordnet. 

Denn wusstest du, dass aus Feng-Shui Sicht, dein Keller mit der Vergangenheit und deinem Unterbewusstsein verbunden ist?

Herrscht hier Unordnug, führt es zu einer Blockade im Hier und Jetzt. 

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du 

  • Situationen nachtrauerst, die jetzt anders sind.
  • häufig prokrastinierst
  • oder ein Gefühl der Schwere verspürst. 

Dann könnte den Keller-Ausmisten genau das Richtige für dich sein.

Wenn du jetzt denkst: Was für ein Blödsinn – probiere es aus, denn ein ausgemisteter und geordneter Keller wird dir sicherlich nicht schaden.  

Bevor du deine Keller ausmistest, kannst du dich fragen:

  • Womit möchte ich am allerliebsten nichts mehr zu tun haben?
    Was möchte ich gerne vergessen?
    Was würde ich gerne loslassen, kann es aber irgendwie nicht?
  • Was symbolisieren die dort lagernden Dinge für dich?
    Wovor drücke ich mich gerade?

Aber bitte, räum die Sachen nicht in deine Wohnung zurück oder komm auf die Idee deinen Dachboden vollzustellen, auch dort führt es laut Fengshui zu Blockaden.

Damit unsere Räume un guttun, ist es so wichtig sich mit den Dingen zu umgeben, die wir lieben und die wir brauchen. 

Marie Kondo, hat mit ihrer Netflixserie does it Spark Joy vorgemacht, wie es geht. Wir nehmen einen Gegenstand in die Hand und verbinden uns mit ihm. Dann entscheiden wir, ob dieser Gegenstand bei uns Freude entfacht, oder ob er einfach nützlich ist und wir in im Alltag einfach brauchen, wie z.B. einen Dosenöffner.

Wir verbinden uns also emotional mit unseren materiellen  Gegenständen  und befragen unsere unterbewussten Emotionen, nach der Antwort.

Oftmals reicht auch rationales Entscheiden, ob die Dinge bleiben dürfen. Hier hilft der Hinweis, z.b. der letzten Nutzung oder ob es bei Bedarf nachgekauft werden kann.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

 

Körperliches und emotionales Ausmisten: Blockaden lösen

Unser Körper speichert nicht nur physische, sondern auch emotionale Belastungen. Durch verschiedene Methoden wie Chakrenreinigung oder Kinesiologische Methoden können wir diese Blockaden auflösen und unseren Lebensfluss wiederherstellen. 

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie fühlen sich oft gestresst und verspannt. Durch regelmäßige Yin-Yoga können Sie nicht nur körperliche Verspannungen der Faszien lösen, sondern auch Ihren Geist beruhigen.

Mentales Ausmisten: Kopf frei bekommen

Unser Kopf ist ein wahrer Sammelplatz für Gedanken. Jede Sekunde rasen sie durch unseren Verstand und manchmal fühlt es sich an, als ob wir einem endlosen Gedankenkarussell ausgesetzt sind, das sich nur schwer stoppen lässt.

Doch ich bin fest davon überzeugt, dass auch in unserem Kopf aufgeräumt werden muss. Denn all diese Gedanken und Entscheidungen erzeugen oft ein Chaos, das unser Leben belastet. Negative Glaubenssätze und Denkmuster können zu einem ständigen Begleiter werden, der uns daran hindert, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Das mentale Ausmisten ist daher von großer Bedeutung. Es geht darum, den Geist von äußeren und inneren Kritikern zu befreien und Blockaden aufzulösen. Indem wir uns bewusst werden, welche Gedanken uns belasten und welche uns unterstützen, können wir einen klaren Kopf bekommen und uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist.

Und das Schöne daran ist: Wenn wir erst einmal unseren Geist entrümpelt haben, fällt auch das materielle Ausmisten leichter. Denn ein klarer Geist ermöglicht es uns, bewusstere Entscheidungen zu treffen und uns von Dingen zu trennen, die uns nicht mehr dienen.

 

 

Zeitliches Ausmisten: Prioritäten setzen

In einer Welt, die ständige Erreichbarkeit und Hektik fördert, ist es wichtig, unsere Zeit bewusst zu nutzen. Reduzieren wir unsere Verpflichtungen auf das Wesentliche, können wir Raum für Ruhe und geliebte Dinge schaffen.

Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen vollen Terminkalender, der Sie ständig unter Druck setzt. Indem Sie sich bewusst Zeit für sich selbst einplanen und unwichtige Verpflichtungen reduzieren, können Sie mehr Raum für die Dinge schaffen, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Das zeitliche Ausmisten ermöglicht es uns, Prioritäten zu setzen und unseren Fokus auf das zu richten, was uns wirklich am Herzen liegt. Indem wir uns von unnötigem Ballast befreien und uns auf die wesentlichen Aufgaben und Beziehungen konzentrieren, können wir ein erfüllteres und ausgeglicheneres Leben führen..

Fazit: Ganzheitlich aufräumen unterstützt bei einem überfüllten Leben

Ganzheitliches Aufräumen geht über das Entrümpeln von Räumen hinaus – es bedeutet, Körper, Geist und Zeit in Einklang zu bringen. Indem wir uns von Ballast befreien und uns auf das Wesentliche konzentrieren, können wir mehr Klarheit, Harmonie und Glück in unserem Leben finden.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ganzheitlich ausmisten fällt nicht immer leicht. 

Da sind Erinnerungen, Glaubenssätze und Muster oder das Problem mit der Motivation.  

Wenn du Unterstützung beim ganzheitlichen Ausmisten brauchst, bist du bei mir an der richtigen Stelle. 

Ob Vor-Ort oder Online wir misten je nach deinen Bedürfnissen aus. 

Als 1. Schritt kannst du dich schon mal das Aufgeräumt*er sein Workbook für 0 € downloaden, um deine Hindernisse wahrzunehmen. 

Viel Erfolg beim ganzheitlich aufgeräumt*er werden.

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Mental Load

M – Mental Load

Mental Load

Dein Mental Load als Mama

Unsichtbare Dauerbelastung macht krank!

Ja, wir Mamas sollen wissen wo die Unterhosen liegen und daran denken, dass der Sportbeutel immer frische Kleidung enthält. Kaufst auch du die Geschenke für die Kindergeburtstage ein und planst die Familienfeiern?

Habe ich auch wirklich alles erledigt? Diese Frage lässt dich vielleicht sogar mitten in der Nacht aufwachen!

Diese Dauerbelastung durch viele verschiedene Aufgaben im Kopf kann zu totaler Erschöpfung führen. Du solltest was dagegen tun, aber wie?

Wenn du jetzt mit einem klaren Ja, geantwortet hast, dann beginn mit dir! Gibt es Aufgaben die du weglassen kannst? 

 

Überleg dir, welche Rollen du innehast?

Vielleicht Berufstätige, Mama, Tochter, Freundin, Ehefrau, Haushaltsqueen, Einkäuferin, Köchin?

 

Welche dieser Rollen benötigt in dieser Woche deine Aufmerksamkeit?

Überlege, welche Rollen du wirklich willst und was passieren würde, wenn du unliebsame Rollen reduzieren würdest.

Schaffe Fokus und konzentriere dich darauf welche der oben genannte Rollen gerade wirklich dringend und wichtig sind! Alles andere kann diese Woche warten.

Mental Load
Allesaufeinmal

Auf uns schauen und unsere Grenzen setzen ist so wichtig!

Natascha Meis

Aber was ist Mental Load?

Mental Load, laut Wikipedia, bezeichnet im deutschen Sprachraum, vorrangig die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht, die gemeinhin als nicht der Rede wert erachtet werden und somit weitgehend unsichtbar sind. 

Was bedeutet Mental Load für DICH?

Fühlst Du dich, wie das Duracell Häschen? Du bist gewissermaßen im Dauereinsatz, denn es wird von dir erwartet, dass du als Mama alles erledigst und immer verfügbar bist.

So ist die Erwartungshaltung der Gesellschaft und ganz oft auch deine Erwartungshaltung an dich selbst!

Wie können wir unseren Mental Load reduzieren?

Einerseits hängt Mental Load viel mit Wertschätzung zusammen,
andererseits sind Priorisierung und Arbeitsteilung bei der Reduzierung von Mental Load entscheidend.

Step 1:

Wertschätzung

Finde Wege wie du deinen Mental Load transparent machen kannst. Hier kann eine Mental Load Map eine ideales Tool sein. Wenn deine Familie wahrnimmt, welche Aufgaben du täglich im Kopf hast, wird ihnen und auch dir klar, was du täglich leistest.
 

Step 2:

Prioritäten

Wir verzetteln uns häufig zwischen Kind, Karriere und Haushalt. Wie lange brauchst du für das Aufräumen von einem Zimmer. Schreibe eine To-D0´Liste, die Dringlichkeit und Wichtigkeit beinhaltet. Unwichtiges sollte weggelassen werden.

Step 3:

Gib ab

Ganz ehrlich auch deine Familie kann mithelfen oder du delegierst an Externe. Je nach Alter können Kinder auch spielerisch z.B. im Haushalt mitmachen und wenn dir die Zeit fehlt, dann gibt es nur einen vorbereiteten Teller mit Butterbroten zum Abendessen.

Step 4:

Sprecht euch ab

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern. Such nach Lösungen!

Veränderung

Wie steht es um deinen Mental Load?

Möchtest du was ändern?

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Selbstannahme des Problems und dann im nächsten Schritt die Erarbeitung von Maßnahmen.

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie war mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr Work-Life-Balance und Wertschätzung zu finden.

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.

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Ausmisten ist ein Prozess

L – Wie loslassen

L- wie Loslassen

„Loslassen"

Meine Erkenntniss

Ich habe gerade mit ein paar tollen Frauen die Ordnungschallenge gestartet und habe hinterfragt, wie es bei mir Zuhause so war, ob meine Mutter von ihrem Alltag gefordert wurde.

Meine Mutter hatte ihr schönes Geschirr und ihre schönen Gläser, die im Wohnzimmerschrank verweilten und nur bei Besuch wirklich benutzt wurden.

Ihre Küche war zweckmäßig, mit nicht zu viel Klimmbimm. Heutzutage hat sie nur 6 Gläser und 6 Tassen im Schrank. Problematisch wird es nur, wenn wir 1-2 mal im Jahr als Familie zu Besuch kommen, dann wird es schnell Zeit zu spülen.

Die Wäsche wurde ein mal die Woche gewaschen und es gab max. 3 Trommeln.

Auch heute noch ist ihr Haushalt super ordentlich und was ihr nicht gefällt, wird relativ schnell  wieder entsorgt.

Letzte Woche hat sie mich gefragt, ob sie das Playmobil weg tun kann, denn das brauchen die Kinder sicherlich nicht mehr. Ich musste ihr erklären, dass eine 6- jährige sehr wohl noch mit Playmobil spielt und es auch noch ein wenig dauert, bis sie damit aufhört. Das war nicht die Antwort die sie hören wollte.

Ich bewundere meine Mutter für ihre Klarheit Dinge gehen zu lassen. Mir fällt es schwer Dinge, die noch gut sind wegzugeben, insbesondere wenn sie mit Gefühlen und Erinnerungen verknüpft sind oder wenn sie mal teuer waren. 

Das Gefühl kann ich auch auf meine Vision von Mamiversum übertragen. Ich wollte diese Plattform so sehr und habe sogar meinen geliebten Job gekündigt um Mamiversum um zusetzten. Leider wurde ich von der Realität eingeholt. Meine 30-50h Business wurde zur Liebhaberei.  Der Abschied von dieser Vision fiel mir trotz negativer Zahlen und Frustration schwer und noch immer schwebt ein Funke Hoffnung mit.

Aber ich habe es geschafft loszulassen, nachdem ich zu Beginn extrem mit mir und meinem Mindset gehadert habe. Ich habe mich als Opfer der Umstände gefühlt und anderen vor den Kopf gestossen. Ca. ein dreiviertel Jahr später bin ich dank Mindset Arbeit,  Ausmisten und Yin Yoga wieder positiv gestimmt und möchte Andere , die sich im Hamsterrad befinden, unterstützen loszulassen. 

Meine Mutter dient mir als Vorbild, weniger ist  mehr, mehr Freiheit, mehr Klarheit und weniger Arbeit mit den Dingen.

Ich werde und will nicht zur Minimalistin werden, aber der Ansatz nur Dinge, die man liebt oder braucht Zuhause zu haben ist so sinnvoll!!!

Jeder hat sein individuelles Empfinden für Ordnung, daher ist es wichtig sich von den Werten der Anderen frei zu machen und nach seinen Bedürfnissen zu entscheiden. 

Das ist nicht einfach sich von dem äußeren Druck freizumachen, aber machbar. Ich habe jetzt meine Chaosplätze, aber auch Wohlfühlzonen und so soll es idealerweise sein, aber es ist ein Prozess und ich bin noch lange nicht am Ende damit, aber mit jedem Stück was geht fühle ich mich ein wenig freier und klarer.

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neueSchritte

Wie finde ich zu neuer Energie?

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V - wie Veränderung

Körper und Geist

Meine persönlichen Learnings wie man zu neuer Energie kommt!

Veränderung annehmen!

Zu viel Arbeit, zu viel Mental Load, falsche Prioritäten, Verunsicherung Familienstreitigkeiten. Dies alles können persönliche Energieräuber sein.  Damit du wieder mehr Energie für deinen Alltag hast, ist es gut sich auf sich zu konzentrieren und die Situationen zu ändern. Als systemischer Coach bin ich fest davon überzeugt, durch eine Änderung des Systems, verändert sich etwas im Gesamtsystem.

Energie

Körper und Geist

Meine persönlichen Learnings wie man zu neuer Energie kommt!

Meine WegbegleiterInnen!

Ein paar meiner tollen AnbieterInnen aus dem Mamiversum haben mir geholfen wieder in meine Energie zu kommen und die möchte ich hier nicht unerwähnt lassen:

Mona Reinke hat mit ihrer einfühlsamen Art gemeinsam mit mir gearbeitet und meine Energieblockaden bekämpft.

Veronika Simor hat meine Resilienz gestärkt und an meinen negativen Glaubenssätzen gearbeitet.

Durch Marie Meyer-Marktl von fulfilment-at-work habe ich gelernt meine Vision herunterzubrechen und meine Beraterin Gerlinde Götz hat mit mir tiefergehend an einer möglichen Version von Mamiversum gearbeitet.

neueSchritte

Meine Tools!

Als unruhiger Geist und Visionärin fehlt mir manchmal der nötige Fokus und da habe ich mir mit Yin Yoga, Atemarbeit und Meditation geholfen. Vieles davon geht online und ist Zeitunabhängig, aber natürlich gibt es auch die tollsten Anbieterinnen bei dir ums Eck.

Meine liebste Form runterzukommen ist das Yin Yoga geworden. Youtube ist der ideale Kanal um Yin Yoga oder Meditationen zu machen.

Ich bin für die Morgenroutione ein bekennender Mady Morrisson Fan, aber auch Yoga von Yogamour und Lenar Pilar helfen mir beim entspannen. Beim Meditieren schwöre ich auf die APP Balloon oder nutze Spotify.

Meine Learnings

Step 1:

Sei in deiner Kraft

Du musst in deiner Kraft sein, als Mutter und Berufstätige. Es gibt immer wieder anstrengende Phasen beruflich und privat. In einem resilienten Zustand sind sie besser zu meistern. 

Step 2:

Gedanken sind nicht die Realität

Gedanken sind nicht die Realität – höre auf mit negativen Gedanken, beziehungsweise arbeite an deinem Mindset.

Step 3:

Kleine Schritte

Mach langsam, Veränderungen brauchen kleine Schritte, Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Suche dir Gleichgesinnte, einen Coach oder eine Coachinggruppe, dann ist es leichter. Gerne stehe ich dir als systemischer Coach oder Trainerin zur Verfügung, um dich in deinem Veränderungsprozess weiterzubringen.

Step 4:

Konzentriere dich auf deine Stärken

Konzentriere dich auf deine Stärken und nicht auf deine Schwächen. Ich habe mich so oft mit Klein-Klein beschäftigt und dabei das große Ganze, einen Ort an dem Mamas Inspiration und Orientierung finden, nicht vorangebracht.

Step 3:

Vergiss dich und deine Werte nicht

 Vergiss dich und deine Werte nicht. Ich hasse Techniktools und musste mich monatelang damit herumschlagen. Das ist ungesund und saugt wertvolle Energie. Ich lebe wieder nach dem Motto: Es muss leicht gehen!!!

Frau sein

Vielleicht hast du auch deine Themen in meinen Learnings wiedererkannt. 
Wenn du mehr über meine Learnings wissen möchtest und gerne mit mir an deinen Themen arbeiten möchtest, dann melde dich bei mir.

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R – wie Resilienz

Willkommen im Mamiversum Blog

R - wie Resilienz

resilienz

Input von Veronika Simor

Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen.

Was ist Resilienz?
 
„Resilienz ist psychische Widerstandskraft, Fähigkeit schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.“ sagt das Internet.
 
Was ist Resilienz für DICH?
 
Deine Antwort, ist auch gewissermaßen „dein Thema“. An was du arbeiten möchtest, was dir zu viel ist, die Situation, in der du mehr Kraft bräuchtest.
 

Veronika Simor

Dipl. Mentaltrainerin, Dipl. Burnout-Präventionstrainerin, Komponistin, Musikpädagogin und Klavierlehrerin

Mamiversum
Wozu brauchen wir Resilienz?
 
„Resilienz ist der Prozess, in dem Personen auf Herausforderungen und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren.“
 
Resilienz ist nicht dein Brunnen, aus dem du Kraft holen kannst, sondern die Fähigkeit immer und immer wieder lösungsorientiert und flexibel zu bleiben.
Kein Opfer der Situation zu sein, sondern mit innerer Stärke lösen, durchstehen und meistern.
Das ist der Moment, in dem du dir gestehst, dass du etwas ändern solltest. In dem Moment, wo du klar siehst, dass alles einfach zu viel geworden ist. In dem Moment, in dem du dich schüttelst, neu aufrichtest und dir sagst: „Ich schaffe das.“
 
Resilienz zu haben ist nicht nur Kraft zu holen. Die Probleme verschwinden dadurch nicht. – Es ist das Geheimnis inneren Stärke.
 
1. Innere Stärke
 
Was ist für mich Innere Stärke? 
Dein Lebensmut, die Reaktion auf Krisen mit Zuversicht. 
Dein Glaube an dich selbst, dass du das meistern kannst.
Die Entscheidung zu treffen, weiterzumachen.

Wenn du an dich selbst nicht glaubst, wie möchtest du innere Stärke und Zuversicht aufbauen?
 
Wähle eine Affirmation dich selber zu stärken:
 
„In der Ruhe liegt die Kraft“
Ich bin Ruhe.
Ich bin Kraft.“
 
oder: „Ich glaube jeden Tag immer mehr an mich. An meine Stärke, an meine Fähigkeiten.“
 
2. Strategien
 

Was hat eine Strategie mit Resilienz zu tun?

Für mich eine Menge.
 
Wenn du etwas in deinem Leben erreichen willst, brachst du dazu einen Plan.
Man baut auch kein Haus ohne Plan, ohne Fundamente. Wir müssen wissen, was für uns wichtig ist, was uns fehlt, was wir brauchen, was unbedingt vorhanden sein soll.
 
Überlege dir, in welchen Bereichen du Unterstützung brauchst…Was hast du und was möchtest du noch stärken. Wie viel Zeit kannst du dafür pro Tag widmen. Welche Mitteln dir dabei helfen könnten.
 
Kann die psychische Widerstandskraft auch erblich bedingt sein?
 
Resilienz ist keine angeborenen Eigenschaft, sondern wird erst im Verlauf des Lebens entwickelt. Einige Faktoren sind darunter angeboren.
 
3. Intelligenz
 
Finde kreative Wege aus der Krise. Benutze deine emotionale Intelligenz um deine Gedanken so umzuformulieren, damit sie dir helfen.
 
„Ich kann nicht mehr.“
 
Stattdessen kannst du dir sagen:
„Gerade habe ich weniger Kraft und deswegen schaue ich darauf, mir mehr Entspannung oder Ausgleich zu suchen.“
 
 
4. Optimismus
 
Das ist dein Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Dein Vertrauen kannst du mit Affirmationen und Meditationen stärken.
 
5. Extraversion
 
Das ist die Eigenschaft auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen.
 
Suche dir Menschen, mit denen du reden kannst. Hol dir Unterstützung, bleibe mit deinen Sorgen nicht alleine.
 
6. Mut
 
Mut hat mich in meinem Leben immer weitergebracht.
Als introvertiertes Kind habe ich gelernt und erlernt selbstbewusst aufzutreten, an mich selbst zu glauben, mit Selbstvertrauen und Vertrauen durch das Leben zu gehen.
Mut ist die Entscheidung etwas zu tun und zu wiederholen. Durch Wiederholungen schaffst du dir Erfahrungen, in denen du dich selbst stark und mutig siehst. Dadurch erhöhst du dein Selbstvertrauen, dein Selbstwert.
 
Dein Bild über dich selbst verändert sich positiv, davon schöpfst du Kraft und Zuversicht.
 
Damit färbst du deine Gegenwart und deine Zukunft automatisch ins Positive, weil Du ganz genau weißt, dass du es darauf hast.
 
 
Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen. 
 

MMag. Veronika Simor

3. Intelligenz
 
Finde kreative Wege aus der Krise. Benutze deine emotionale Intelligenz um deine Gedanken so umzuformulieren, damit sie dir helfen.
 
„Ich kann nicht mehr.“
 
Stattdessen kannst du dir sagen:
„Gerade habe ich weniger Kraft und deswegen schaue ich darauf, mir mehr Entspannung oder Ausgleich zu suchen.“
 
 
4. Optimismus
 
Das ist dein Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Dein Vertrauen kannst du mit Affirmationen und Meditationen stärken.
 
5. Extraversion
 
Das ist die Eigenschaft auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen.
 
Suche dir Menschen, mit denen du reden kannst. Hol dir Unterstützung, bleibe mit deinen Sorgen nicht alleine.
 
6. Mut
 
Mut hat mich in meinem Leben immer weitergebracht.
Als introvertiertes Kind habe ich gelernt und erlernt selbstbewusst aufzutreten, an mich selbst zu glauben, mit Selbstvertrauen und Vertrauen durch das Leben zu gehen.
Mut ist die Entscheidung etwas zu tun und zu wiederholen. Durch Wiederholungen schaffst du dir Erfahrungen, in denen du dich selbst stark und mutig siehst. Dadurch erhöhst du dein Selbstvertrauen, dein Selbstwert.
 
Dein Bild über dich selbst verändert sich positiv, davon schöpfst du Kraft und Zuversicht.
 
Damit färbst du deine Gegenwart und deine Zukunft automatisch ins Positive, weil Du ganz genau weißt, dass du es darauf hast.
 
 
Resilienz beginnt bei dir. Bei deiner Entscheidung etwas zu unternehmen. Etwas zu verändern. Etwas besser zu machen. Strategien zu entwickeln. Lösungen zu suchen. Loszulassen. Zu dir zu stehen. 
 

MMag. Veronika Simor

Veronika

Auf uns schauen und unsere Grenzen zu beachten ist so wichtig. Beginn bei DIR dann kannst du auch deine Kinder stärken.

Natascha Meis

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Interview

Veronika

Steckbrief

1. Stell dich bitte kurz vor, indem du dein Lieblingsessen, dein Lieblingsreiseziel und deinen Lieblingsnamen nennst.

    1. Mein Lieblingsessen: Alles mit Knoblauch.
    2. Mein Lieblingreiseziel: eindeutig Balaton.
    3. Lieblingsname: habe ich nicht.

2. Welches Kinderbuch würdest du auch Mamas wärmstens empfehlen?

  1. Ich würde allen Mamas das Buch „Mein Kind kann ´s“ von Antje Heimsoeth empfehlen.

3. Wie kannst du Mamas unterstützen?

Ich bin MUT-Trainerin. Ich helfe Frauen und Kindern ihren Mut und und Selbstvertrauen wieder zu finden um wieder selbstbestimmt, stark und selbstbewusst sein zu können.  Eine Schwerpunkte sind: Burnout, Mobbing und Rollenbilder.

4. Bei welchem Thema benötigst du manchmal ebenso Unterstützung?

Business-Mentoring + Buchhaltung

5. Was möchtest du einer Schwangeren oder einer Mutter als Rat mitgeben?

Du kannst es!

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