Selbstfürsorge; BaZi Berater

Mental Load

Mental Load

Willkommen im Aufgeräumter Blog

Mental Load

Unsichtbare Dauerbelastung macht krank!

Ja, wir Mamas sollen wissen wo die Unterhosen liegen und daran denken, dass der Sportbeutel immer frische Kleidung enthält. Diese Dauerbelastung durch viele verschiedene Aufgaben im Kopf kann zu totaler Erschöpfung führen. Du solltest was dagegen tun, aber wie?

Allesaufeinmal

Auf uns schauen und unsere Grenzen setzen ist so wichtig!

Natascha Meis

Aber was ist Mental Load?

Mental Load, laut Wikipedia, bezeichnet im deutschen Sprachraum, vorrangig die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht, die gemeinhin als nicht der Rede wert erachtet werden und somit weitgehend unsichtbar sind. 


Was bedeutet Mental Load für DICH?


Du bist gewissermaßen im Dauereinsatz, denn es wird von dir erwartet, dass du als Mama alles weißt und immer verfügbar bist. 

Wie können wir unseren Mental Load reduzieren?

Einerseits hängt Mental Load viel mit Wertschätzung zusammen, andererseits sind Priorisierung und Arbeitsteilung bei der Reduzierung von Mental Load entscheidend.

Step 1:

Wertschätzung

Finde Wege wie du deinen Mental Load transparent machen kannst. Hier kann eine Mental Load Map eine ideales Tool sein. Wenn deine Familie wahrnimmt, welche Aufgaben du täglich im Kopf hast, wird ihnen und auch dir klar, was du täglich leistest.
 

Step 2:

Prioritäten

Wir verzetteln uns häufig zwischen Kind, Karriere und Haushalt. Wie lange brauchst du für das Aufräumen von einem Zimmer. Schreibe eine To-D0´Liste, die Dringlichkeit und Wichtigkeit beinhaltet. Unwichtiges sollte weggelassen werden.

Step 3:

Gib ab

Ganz ehrlich auch deine Familie kann mithelfen. Je nach Alter können Kinder auch spielerisch im Haushalt mitmachen und wenn dir die Zeit fehlt, dann gibt es nur einen Teller mit Butterbroten als Abendessen.

Step 4:

Sprecht euch ab

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern.

Mental Load

Wie steht es um deinen Mental Load?

Möchtest du mit mir Arbeiten?

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern.

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Portrait Natascha Meis

Meine Familie war mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr Work-Life-Balance und Wertschätzung zu finden.

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Aufgeräumter Blog

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Raus aus dem Zuviel: Warum dein Zuhause dich erschöpft – und wie du wieder Klarheit findest

Du hast das Gefühl, dass es zu viel ist.

Zu viele Dinge.
Zu viele Gedanken.
Zu viele offene Entscheidungen.

Und egal, wie oft du versuchst, Ordnung zu schaffen –
es hält nicht.

Gerade als Frau im Umbruch wird dieses Gefühl besonders deutlich.

Denn wenn sich dein Leben verändert,
zeigt dein Zuhause oft als erstes, was nicht mehr passt.


Du hast kein Ordnungsproblem – du hast ein Zuviel

Viele Frauen glauben, sie müssten sich einfach mehr anstrengen.
Konsequenter sein. Strukturierter werden.

Doch das ist nicht der Punkt.

Das eigentliche Problem ist dein Zuviel.

Ein Zuviel an Dingen,
ein Zuviel an Verantwortung,
ein Zuviel an innerem Druck.

Und genau dieses Zuviel zeigt sich in deinem Raum.


Warum sich dein Zuhause immer wieder „auffüllt“

Vielleicht kennst du das:

Du mistest aus.
Du räumst auf.
Du nimmst dir vor, es diesmal anders zu machen.

Und nach kurzer Zeit ist alles wieder wie vorher.

Das liegt nicht daran, dass du es nicht kannst.

Sondern daran, dass dein Gehirn in Mustern arbeitet.


Dein Zuhause ist ein neuronales Muster

Unser Gehirn funktioniert über sogenannte neuronale Netze.

Das bedeutet:
Alles, was du regelmäßig denkst, fühlst und tust, wird gespeichert und automatisiert.

Auch:

  • Dinge aufzubewahren „für später“
  • Entscheidungen aufzuschieben
  • dich nicht klar festzulegen

Diese Muster laufen unbewusst ab.

Und dein Zuhause wird zum sichtbaren Ergebnis davon.

Dein Raum ist also kein Zufall.
Er ist die äußere Form deiner inneren Strukturen.


Warum klassisches Aufräumen nicht funktioniert

Die meisten Ansätze setzen nur im Außen an:

  • aussortieren
  • organisieren
  • strukturieren

Doch wenn sich dein inneres System nicht verändert,
kommt das Zuviel zurück.

Immer wieder.

Denn dein Gehirn führt dich zurück in das, was es kennt.

Auch wenn es dich belastet.


Klarheit entsteht nicht durch mehr Tun

Viele meiner Kundinnen kommen mit dem Gefühl:

„Ich muss es einfach endlich richtig machen.“

Doch Klarheit entsteht nicht durch mehr Druck.

Sondern durch Verständnis.

Wenn du erkennst:

  • was du wirklich brauchst
  • was nicht mehr zu dir passt
  • warum du bisher festgehalten hast

Dann wird Loslassen plötzlich leichter.

Nicht erzwungen.
Sondern stimmig.


Der Zusammenhang zwischen deinem Raum und deinem Leben

Dein Zuhause beeinflusst dich jeden Tag.

Es kann:

  • dich beruhigen
  • dir Energie geben
  • dich unterstützen

Oder genau das Gegenteil.

Wenn dein Raum überladen ist,
bleibt auch dein System in einem Zustand von „zu viel“.

Deshalb reicht es nicht, nur im Innen oder nur im Außen zu arbeiten.

Echte Veränderung entsteht erst,
wenn beides zusammenkommt.


Raus aus dem Zuviel: Dein Weg zurück zu dir

Wenn du dich in deinem Zuhause nicht mehr wohlfühlst,
ist das kein oberflächliches Problem.

Es ist ein Signal.

Ein Hinweis darauf, dass sich etwas in deinem Leben verändern will.

Gerade für Frauen im Umbruch ist das eine Chance.

Nicht, um noch mehr zu tun.

Sondern um bewusster zu wählen.


Wie ich arbeite: Raumtransformation statt Aufräumen

In meiner Arbeit geht es nicht darum,
einfach Ordnung zu schaffen.

Ich begleite dich durch einen Prozess,
in dem du dein Zuviel wirklich löst.

Innen und außen.

Mit meiner R.A.U.M.-Methode:

  • Realität erkennen
  • Ausrichtung verstehen
  • Unordnung auflösen
  • Mein Zuhause gestalten

So entsteht nicht nur ein aufgeräumtes Zuhause, sondern ein Raum, der dich trägt.


Finde zurück zu Klarheit und Leichtigkeit

Stell dir vor:

Du wachst auf und dein Zuhause fühlt sich ruhig an.
Du weißt, was wichtig ist – und was gehen darf.
Du hast wieder Raum für dich.

Das ist möglich.

Nicht durch mehr Druck.

Sondern durch den richtigen Ansatz.


Dein nächster Schritt

Wenn du spürst, dass dein Zuviel dich gerade mehr belastet als trägt,
dann musst du das nicht alleine lösen.

👉 Bewirb dich für ein Klarheitsgespräch

Wir schauen gemeinsam,
wo dein größtes Zuviel liegt
und wie dein Zuhause dich wieder unterstützen kann.

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Loslassen

Loslassen

Loslassen als Schlüssel zu mehr Freiheit und Klarheit

Meine Reise und die Erkenntnisse meiner Mutter

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit dem Thema „Loslassen“ beschäftigt, um dann zu erkennen, wie wichtig mir das Loslassen von ungeliebten Dingen geworden ist und dabei begonnen, zu hinterfragen, wie es in meinem eigenen Zuhause aussieht. Ich erinnere mich an die Ordnung und die Haushaltsgewohnheiten meiner Mutter und wie sehr sie mir in meiner eigenen Reise zum Loslassen als Vorbild dient.

Die Ordnung meiner Mutter – Ein Beispiel für Klarheit

Meine Mutter hatte immer einen sehr funktionalen Haushalt, der mir heute als großes Vorbild dient. Ihr schönes Geschirr und die edlen Gläser standen im Wohnzimmerschrank und wurden nur bei besonderen Besuchen verwendet – (das würde ich ihr aus heutiger Sicht nicht mehr empfehlen). Die Küche war immer zweckmäßig, ohne viel Schnickschnack.

Heute hat sie nur noch sechs Gläser und sechs Tassen im Schrank – ganz pragmatisch, bis es zu Besuch kommen wir. Dann wird schnell alles gespült, um Platz zu schaffen.

Auch die Wäsche wurde bei uns im Haushalt immer einmal die Woche gewaschen, mit maximal drei Trommeln. Heute ist ihr Haushalt immer noch wunderbar ordentlich. Wenn ihr etwas nicht mehr gefällt oder nicht mehr gebraucht wird, wird es einfach verkauft, gespendet oder verschenkt, je nach Zustand und Nachfrage.

Ein weiteres Beispiel: Letzte Woche fragte sie mich, ob sie das Playmobil meiner Kinder wegräumen könne, da sie dachte, dass sie es nicht mehr brauchen würden und wir ja nur 1-2x im Jahr zu Besuch kamen. Ich musste ihr jedoch erklären, dass meine 6-jährige Tochter sehr wohl noch gerne damit spielt. Das war natürlich nicht die Antwort, die sie erwartet hatte. Aber das Playmobil durfte bleiben.

Die Kunst des Loslassens

– Was ich von meiner Mutter gelernt habe

Was ich an meiner Mutter besonders bewundere, ist ihre Klarheit, mit der sie sich von Dingen trennt. Für mich fiel es hingegen oft schwer, Dinge loszulassen, besonders wenn sie mit Erinnerungen oder Gefühlen verbunden waren. Insbesondere wenn sie noch funktionstüchtig sind oder einst teuer waren, fiel es mir nicht leicht, sie zu entsorgen. Heute frage ich mich, würde ich es noch einmal kaufen oder werde ich es vermissen?

Ich habe jedoch im Laufe meiner Tätigkeit als Ordnungscoach und Feng-Shui Beraterin erkannt, dass der Ansatz, nur Dinge zu besitzen, die man wirklich liebt oder braucht, sehr sinnvoll ist. Es muss nicht immer der Weg zur Minimalistin sein, aber das Streben nach weniger Ballast führt zu mehr Freiheit und Klarheit im Leben.

Individuelle Ordnung und die Befreiung vom äußeren Druck

Jeder hat ein individuelles Verständnis von Ordnung, und deshalb ist es wichtig, sich von den Werten und Maßstäben anderer Menschen zu befreien. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und danach zu handeln.

Dieser Prozess ist nicht immer einfach, da der äußere Druck von Erwartungen und gesellschaftlichen Normen oft stark ist. Aber es ist machbar.

Auch bei mir gibt es noch Chaosplätze in meinem Zuhause, ich habe nun mal Familie, doch gleichzeitig habe ich auch Wohlfühlzonen geschaffen, in denen ich mich wirklich entspannen kann. Es ist ein ständiger Prozess und ich bin noch lange nicht am Ziel, aber mit jedem Gegenstand, den ich loslasse, fühle ich mich freier und klarer.

Loslassen als Schlüssel zu mehr Freiheit und Klarheit

Diese Erkenntnisse über das Loslassen kann ich auch auf meine berufliche Reise übertragen. Ich hatte eine klare Vision für „Mamiversum“ – eine Plattform, für Mütterdienstleistungen, die mir sehr am Herzen lag. Um sie zu verwirklichen, kündigte ich sogar meinen geliebten Job. Doch die Realität holte mich ein. Mein Business, das 30-50 Stunden pro Woche in Anspruch nahm, wurde zu einer Liebhaberei, die am Ende von Frustration und negativen Zahlen geprägt war.

Der Abschied von dieser so klaren Vision fiel mir unglaublich schwer, obwohl ich wusste, dass es die richtige Entscheidung war.

Ich habe es geschafft, loszulassen – ein Prozess, der nicht ohne Herausforderungen war. Zu Beginn hatte ich mit meinem Mindset zu kämpfen und fühlte mich wie ein Opfer der Umstände. Ich stieß andere vor den Kopf und hatte Schwierigkeiten, mich mit der Situation abzufinden.

Doch durch Mindset-Arbeit, Ausmisten und Yin Yoga habe ich gelernt, die Dinge loszulassen und wieder eine positive Einstellung zu entwickeln. Heute möchte ich all diejenigen mit meinen Angeboten unterstützen, die sich im Hamsterrad befinden und ebenfalls lernen möchten, loszulassen.

Meine Mutter als Vorbild – Weniger ist mehr

Meine Mutter hat mir beigebracht, dass weniger oft mehr ist – mehr Freiheit, mehr Klarheit und weniger Arbeit mit den Dingen. Diese Erkenntnis möchte ich auch an andere weitergeben. Wenn wir uns von unnötigem Ballast befreien, schaffen wir Raum für das Wesentliche – für Dinge, die uns wirklich wichtig sind und die unser Leben bereichern.

Fazit - Ich lasse los, denn ich sehe Loslassen als Schlüssel zu mehr Freiheit und Klarheit und möchte Loslassen anderen beibringen

Loslassen ist eine Entscheidung, die viel Mut braucht, die wir aber trainieren können.  Ob es sich um materielle Dinge handelt oder um persönliche Projekte und Visionen – je mehr wir uns von unnötigem Ballast befreien, desto mehr Raum schaffen wir für das, was uns wirklich wichtig ist. Ich lade dich ein, diesen Prozess der Befreiung gemeinsam mit mir zu gehen und zu entdecken, wie viel leichter und klarer das Leben werden kann. Hier geht es zu meinen Angeboten.

KundInnen Erfolgsstories

Michaela
Michaela
Gemeinsam Ausmisten
Dank Natascha, habe ich es nach 10 Jahren geschafft, die Gegenstände meines Ex-Mannes aus der Wohnung zu entfernen und habe die Wohnung wieder zu meiner Wohnung gemacht. ganz viel Ballast durfte gehen!
Petra
Petra
Gemeinsam Ausmisten
Was soll ich sagen, es war die Beste Entscheidung, die ich in letzter Zeit getroffen habe! In kleinen realen Schritten wurde ich bei dieser Herausforderung stetig zum großen Ziel begleitet. Dabei habe ich viel gelernt und wertvolle Tipps erhalten! Den Leitspruch "äußerer Ordnung folgt innere Ordnung" - den kann ich nur bestätigen. Danke dafür! Klare Kaufempfehlung!
Cornelia S.
Cornelia S.
FengBaZi, Ausmistdate, Bye, bye Chaos
Natascha vereint viele Talente, da greift die Bezeichnung „Ordnungscoach“ viel zu kurz. Ihr Esprit nimmt auch den schlimmsten Problemzonen in deinem Zuhause den Schrecken. Ihre Methode ist kreativ und auf jede Persönlichkeit abgestimmt. So kommt man viel leichter ins Tun und hat Spaß an der Veränderung. Vielen Dank für Deine Hilfe, liebe Natascha! Ich mag Deine Art zu „profilen“ sehr und hab seit Deiner Beratung schon vieles umgesetzt!
Patrizia
Patrizia
Ausmistprogramm
Vor meinem ersten Aufräumcoaching war ich sehr aufgeregt. Ich fragte mich, ob ich mich von meinen vielen Dingen trennen kann und ob das gut laufen würde. Bisher konnte ich mein Chaos vor den Besuchern gut verbergen. , doch jetzt würde ich es offen zeigen mpssen. Natascha fragte mich nach meinem Wunschzuhause und was mir wirklich wichtig wäre. Während des Coachings war Natascha sehr wertschätzend und verständnisvoll, was das Ausmisten sehr angenehm gemacht hat. Ich hatte nicht das Gefühl, unter Druck gesetzt zu werden. Nach unserer 1. Sitzung fühlte ich mich total motiviert. Dank Nataschas Hilfe habe ich es geschafft aktiv weiterzumachen. Mein Zuhause fühlt sich schon viel mehr wie mein Wunschzuhause an. Ich freue mich, auf das was noch kommt.

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Mental Load

Mental Load

Mental Load

Unsichtbare Dauerbelastung macht krank!

Ja, wir Mamas sollen wissen wo die Unterhosen liegen und daran denken, dass der Sportbeutel immer frische Kleidung enthält. Kaufst auch du die Geschenke für die Kindergeburtstage ein und planst die Familienfeiern?

Habe ich auch wirklich alles erledigt? Diese Frage lässt dich vielleicht sogar mitten in der Nacht aufwachen!

Diese Dauerbelastung durch viele verschiedene Aufgaben im Kopf kann zu totaler Erschöpfung führen. Du solltest was dagegen tun, aber wie?

Wenn du jetzt mit einem klaren Ja, geantwortet hast, dann beginn mit dir! Gibt es Aufgaben die du weglassen kannst? 

 

Überleg dir, welche Rollen du innehast?

Vielleicht Berufstätige, Mama, Tochter, Freundin, Ehefrau, Haushaltsqueen, Einkäuferin, Köchin?

 

Welche dieser Rollen benötigt in dieser Woche deine Aufmerksamkeit?

Überlege, welche Rollen du wirklich willst und was passieren würde, wenn du unliebsame Rollen reduzieren würdest.

Schaffe Fokus und konzentriere dich darauf welche der oben genannte Rollen gerade wirklich dringend und wichtig sind! Alles andere kann diese Woche warten.

Mental Load
Allesaufeinmal

Auf uns schauen und unsere Grenzen setzen ist so wichtig!

Natascha Meis

Aber was ist Mental Load?

Mental Load, laut Wikipedia, bezeichnet im deutschen Sprachraum, vorrangig die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht, die gemeinhin als nicht der Rede wert erachtet werden und somit weitgehend unsichtbar sind. 

Was bedeutet Mental Load für DICH?

Fühlst Du dich, wie das Duracell Häschen? Du bist gewissermaßen im Dauereinsatz, denn es wird von dir erwartet, dass du als Mama alles erledigst und immer verfügbar bist.

So ist die Erwartungshaltung der Gesellschaft und ganz oft auch deine Erwartungshaltung an dich selbst!

Wie können wir unseren Mental Load reduzieren?

Einerseits hängt Mental Load viel mit Wertschätzung zusammen,
andererseits sind Priorisierung und Arbeitsteilung bei der Reduzierung von Mental Load entscheidend.

Step 1:

Wertschätzung

Finde Wege wie du deinen Mental Load transparent machen kannst. Hier kann eine Mental Load Map eine ideales Tool sein. Wenn deine Familie wahrnimmt, welche Aufgaben du täglich im Kopf hast, wird ihnen und auch dir klar, was du täglich leistest.
 

Step 2:

Prioritäten

Wir verzetteln uns häufig zwischen Kind, Karriere und Haushalt. Wie lange brauchst du für das Aufräumen von einem Zimmer. Schreibe eine To-D0´Liste, die Dringlichkeit und Wichtigkeit beinhaltet. Unwichtiges sollte weggelassen werden.

Step 3:

Gib ab

Ganz ehrlich auch deine Familie kann mithelfen oder du delegierst an Externe. Je nach Alter können Kinder auch spielerisch z.B. im Haushalt mitmachen und wenn dir die Zeit fehlt, dann gibt es nur einen vorbereiteten Teller mit Butterbroten zum Abendessen.

Step 4:

Sprecht euch ab

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern. Such nach Lösungen!

Veränderung

Wie steht es um deinen Mental Load?

Möchtest du was ändern?

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Selbstannahme des Problems und dann im nächsten Schritt die Erarbeitung von Maßnahmen.

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie war mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr Work-Life-Balance und Wertschätzung zu finden.

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Dann mach das Quiz, wo dein Zuviel Steckt und wo du ansetzen kannst!