Presse

Selbstmanagement

P – wie in der Presse Interview im Wiener Bezirksblatt

In der Presse

Presse

Auszug aus dem Wiener Bezirksblatt Interview vom | 25.06.2023

Sie macht Schluss mit dem chaotischen Zuhause

Überforderung

Am 25. Juni 2023 erschien mein Interview zum Thema Interview im  Wiener Bezirksblatt. Das Interview hat Andrea Peetz mit mir geführt. 

Endlich kein Chaos mehr daheim – aber wie? Ordnungscoach Natascha Tamara Meis im Interview über Bananenschachteln, Verbote und echte Gamechanger in Sachen Aufräumen.

Schluss mit dem Durcheinander in den eigenen vier Wänden: Ordnungscoach Natascha Tamara Meis hilft „viel beschäftigten Chaosqueens, sich wieder wohl ihrem eigenen Leben und Räumen zu fühlen“. Uns hat sie ein paar Tipps und Tricks für den Fokus aufs Wesentliche verraten. 

Sie sind Ordnungscoach: Waren Sie immer schon so strukturiert?
NATASCHA TAMARA MEIS: „
Nein. Ich war immer eher ein unordentlicher Mensch bzw. durch die Kinder ist man irgendwie chaotisch geworden, durch das viele Arbeiten und dann leidet halt der Haushalt drunter. Man muss sich in seinem Zuhause wohlfühlen und eine Grundvoraussetzung ist halt einfach, dass jedes Ding seinen Platz hat.“

Sich Zuhause wohlfühlen: Wie geht man das denn am besten an?
„Die Grundlage, dass jedes Ding seinen Platz hat, ist schon mal total wichtig. Aus dem Grund sollte man sich bewusst werden, was man wirklich mag. Also Dinge, die nicht positiv besetzt sind, zum Beispiel ein Geschenk von der verhassten Tante zum Geburtstag, die kann man weggeben. Sprich: Welche Dinge im Haushalt tun mir nicht gut, erinnern mich an negative Dinge – etwa wenn man Hochzeitsgeschenke Zuhause stehen hat, aber schon geschieden ist.“

Natascha Tamara Meis Tipp: Timer stellen beim Aufräumen! | Foto: Pixwerk
  • Natascha Tamara Meis Tipp: Timer stellen beim Aufräumen!
  • Foto: Pixwerk

Wie geht man mit den vielen Dingen um, die mit schönen Erinnerungen verbunden?
„Ich habe mir eine Erinnerungsbox gemacht – die ist dann aber nicht riesig groß. Das kann etwa eine Bananenschachtel sein, also von der Größe her, und da kommen dann zum Beispiel die drei Lieblingsleiberl von super Konzerten oder Kinderbilder rein. Aber halt Dinge, wo ich sage, ich schaue sie an und das freut mich. Aber trotzdem möchte ich sie jetzt nicht unbedingt offen in meiner Wohnung herumliegen lassen.“

Wie klappt es konkret mit dem Ausmisten?
„Ich fange mit Dingen an, mit denen weniger Emotionen verbunden sind: Wenn man 20 Handtücher hat, wird es leicht fallen, die auszusortieren, die nicht mehr so schön sind oder die vielleicht nicht mehr zur Farbe vom Bad passen. Der erste Schritt ist: Nimm dir eine Kategorie an Dingen vor, die für dich sinnvoll ist und die für dich leicht geht.“

Und wie lange soll man dafür einplanen?
„Am besten jeden Tag 15 bis 20 Minuten einplanen – mein Tipp ist einen Timer zu stellen – und sich eine Kategorie vornehmen. Das ist jetzt im Badezimmer vielleicht der Kosmetikbereich. Ganz wichtig: Nur die eigenen Kosmetiksachen durchgehen, nicht die vom Partner oder von der Partnerin. Das ist ein absolutes Tabu.“

 

Kategorie Schuhe
 
  • Ganz wichtig: Sich jeden Tag eine Kategorie vornehmen – etwas der Kleiderkasten oder das Bad. Es kann aber wie auf dem Bild auch die Kategorie Schuhe bzw. Sommerschuhe sein.

Was sind weitere „No Gos“ beim Ausmisten?
„Nicht an verschiedenen Stellen in der Wohnung gleichzeitig anfangen. Man sollte die Dinge abschließen, bevor man sich der nächsten Kategorie zuwendet, weil sonst hat man überall Baustellen. Und nicht die Sachen sammeln und warten, bis man sie in einem Rutsch wegbringt, sondern am besten zeitnah wegbringen.“

Ein Geheimtipp noch für unsere Leserinnen und Leser?
„Ein Gamechanger für mich war mein so genannter ´Fünf-Minuten-Run´: Also ein paar Minuten morgens jedes Zimmer in Ordnung zu bringen. Da putz ich etwa mal das Waschbecken durch oder räum Sachen in den Geschirrspüler. Es geht dabei nicht darum, dass man danach vom Boden essen kann. Sondern zu schauen, was einen stört.“

Haben Sie persönlich eine Schwachstelle? Also Dinge, wo sie sehr oder zu viel davon haben?
„Unsere Küche: Mein Mann kocht super gerne und wir haben glaube ich 80 Gewürze. Ich verwende wahrscheinlich zehn, aber ich darf keine von den anderen hergeben. Und das war für mich schon schwierig, eine Lösung zu finden, wie ich das optisch umsetze, dass das in den Raum passt.“

Mehr Tipps und Tricks verrät Natascha Tamara Meis auf ihrer Homepage

Der Artikel wurde von dem Wiener Bezirksblatt verfasst. verfasst – hier verlinkt zum kompletten Beitrag 

P – wie in der Presse Interview im Wiener Bezirksblatt Read More »

Beitrag im LOOK!Magazin

P – wie in der Presse Mamiversum empfohlen im LOOK! Magazin

In der Presse

Presse

Auszug aus dem LOOK Beitrag vom 23.11.2020 – LIFESTYLE | 23.11.2020

MAMIVERSUM. DIE PLATTFORM FÜR SCHWANGERE UND MÜTTER story and success

Fotos von Natascha Meis

Dienstleistungen, Produkte, Tipps und Support – all das finden Schwangere und frischgebackene Mamis auf MAMIVERSUM, der Go-To Plattform für alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt.

Der Markt an Dienstleistungen für (werdende) Mütter ist groß. Oft fehlt Frauen schlichtweg die Zeit, lange nach passenden Angeboten zu suchen. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien wurde Mamiversum in der LOOK! präsentiert. 

Natascha Meis gründete die Plattform MAMIVERSUM im Mai 2020 und schaffte damit Abhilfe bei der Suche nach passenden Angeboten für Mütter. Im MAMIVERSUM finden Frauen schnell und einfach Antworten auf viele Fragen rund um den Prozess der Schwangerschaft, der Geburt und des Mama-Werdens, seriöse und professionelle Anbieter von passenden Dienstleistungen und noch viel mehr.

Gleichzeitig schafft die Plattform auch einen idealen Ort für AnbieterInnen von Produkten und Dienstleistungen, um sich einfach und sicher mit ihren Kundinnen zu vernetzen.

“Derzeit können Schwangere und Mamas einen Überblick über mehr als 150 (jetzt 180 Stand 7.12.2020) Angebote für sich und ihren Alltag finden. Das sind u.a. Angebote wie Mamacoaching, Hypnobirthing oder Karriereberatung.

Die passenden Angebote können mittels Filter, Kategorien und Kartenansicht mit Leichtigkeit gefunden werden. Meine Vision ist es, dass Mamiversum das Portal für Schwangere und Mamas wird, um sich einen Überblick zu verschaffen, was es für sie als Frau, Schwangere, Mama, Hausfrau, Wiedereinsteigerin, Berufstätige an Dienstleistungen gibt und dann regelmäßig etwas davon für sich auswählen,” so Gründerin und ehemalige EU-Projektmanagerin Natascha Meis.

Der Artikel wurde von der Look! Redaktion verfasst – hier verlinkt zum kompletten Beitrag der LOOK!REDAKTION.

P – wie in der Presse Mamiversum empfohlen im LOOK! Magazin Read More »